Beiträge von Wikinger

Schon gewusst…?

Bei Asatro handelt es sich um einen dänisch-schwedischen Neologismus bestehend aus asa, dem Genitiv Plural von dänisch æser bzw. schwedisch äser „Ase“ und tro „Glaube“. Das nordische Wort tro ist etymologisch verwandt, doch nicht bedeutungsgleich mit dem deutschen Wort Treue sowie dem englischen Wort truth „Wahrheit“. Der Begriff Asatro taucht erstmals zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den Schriften der skandinavischen Nationalromantiker auf.

    Würde sagen Steifen Rum (80 %) mit Tee mit Citrusfrucht. Wenn man das mit heißem Wasser macht ist das eine weitere Crockvariante.

    Kommt im Winter gut. Oder wenn man mal ausschlafen will.

    Nun da unser Vorfahren so hoffe ich in Walhalla sind. Hat sie da Odin ohne es nachteilig zu wollen aus ihnen Untote gemacht.

    Ja dann sind die Fest mit unseren Glauben verwachsen.

    Man sollte mit der zeit gehen bei den Blod Regeln den der Glaube lebt und ändert sich mit den Ansichten der Gläubiger das haben andere Religionen nicht Begriffen.

    Bei uns hat mal ein 8 Jahre Altes Kind von Krieg der Sterne ein Laserschwert zu den Schwertern gelegt, es wurde mit gesegnet. Das sind die Schwerter von Morgen und das Wissen so wie das Empfinden ändern sich.

    Ich hatte ja bis zum Schlaganfall einen angenehmen Job in der Spülküche einer Jugendherberge. War nicht zu anstrengend, Geld hat auch so gepasst, also dachte ich, die nächsten 10 Jahre bleibste hier ;)

    Der Witz dabei ist, der Chef stellt alle möglichen Behinderten Menschen ein und feiert sich mit seiner Inklusion von Behinderten. Aber mich wollte er dann nach dem Schlaganfall nicht mehr haben. Ohne zu fragen was die Ursache war oder ob es wieder geschehen könnte.

    So siehts aus, Behinderte sind nur dann erwünscht wenn sie manipulierbar sind und brav ohne Widerspruch jeden Job ausführen.

    Ja leider ist das so gibt es auch in der BW.

    Bin mal gespannt wie die Roman Dokumentation weiter geht.

    Och die haben alle das fast gleiche Angebot.

    Preise sehr Unterschiedlich.

    Weist du wie die Oberpfalz ( Nordoberpfalz ) Entstanden ist die Franken hatten mal Schilder an ihren Grenzen aufgestellt ( wenn sie jetzt weiter gehen verlassen sie Franken ). Jeder Franke der Lesen konnte ist an der Grenze wieder umgekehrt, jeder der nicht lesen konnte ist weiter gelaufen und diese jenigen Gründeten die Oberpfalz ( Nordoberpfalz ). Deshalb danken wir Odin das sie weiter gelaufen sind. :vikinghammer::jesus::die::Mjolnir::arschvoll:

    So glaube das verdeutlicht die Verträglichkeit der Franken zu den Oberpfälzern.

    Fränggisch Hochdeutsch Beispiel

    a wenng / bisserla ein bisschen, ein wenig A wenng wenng


    Aamerla Eimer Mamaladenaamerla (Eimer mit Marmelade) marmelade fränkisch


    aaschifdi alleinstehend/unverheiratet


    adee tschüss, auf Wiedersehen


    Allmächd! Allmächtiger!


    Ausruf des Erstaunens Allmächd – des Grisdkindla!


    Abbord Toilette


    Abodeng Apotheke


    allaans alleine ich bin ganz allaans dou


    Aungdeggl Augenlid Meine Aungdeggl sin su schwer


    Babbädeggl Ein Stück Pappe/Karton


    Babbm Maul (Mund) hald dei Babbm, sunsd hau i der anne naaf


    Bäiderla Petersilie A Bäiderla aff alle Subbn


    Bärndreeg Lakritze


    babbsieß sehr süß


    Badscherdnass Pitschnass des hod ja su grehngd heid, mir worn wergli badscherdnass


    Badscherla kleine Kinderhände Die Glaa hod ganz kalde Badscherla


    Badzer Badzer – Patzer / Fehler


    Badzn Semfd ein Klacks Senf


    Baggers Kartoffelpuffer, Reibekuchen


    blaue Zibfl Bratwürste in Essig-Zwiebel-Sud


    Bledzla Plätzchen A Düüd’n Bledzla


    Blembl, Bräi abgestandenes Bier


    Bimberlaswichdi wichtiges Getue/Person der doud immer su bimberlaswichdi


    Bläbberla Etikett, kleiner Aufkleber konnst Du des glanne Bläbberla dou lesen?


    Bliedschn Heulsuse


    Bolandi Helfer / Untergebener ich bin doch ned dem sei Bolandi


    Bridschn Miststück


    bridscherbraad besonders bequem und breit hinstellen/setzen dei Sulln steht asu …… vuur dem Schdand, dassi ned an den Gliehwain kumm.


    Bubbln (popeln) in der Nase bohren

    Eine Aufnahme der „Frankenbänd“ des Songs


    Der Bubblmoo (YouTube) Ich bin der Bubblmoo, ich hol mä an Bubi ro‘


    dann gä’i rum ums Egg und schmeiß mein Bubi weg.


    Dann kummd dei Frau vom Haus, rudschd auf meim Bubbl aus


    Des gäihd mich goar nix oh, ich bin der Bubblmoh


    Buddlasbaa Hähnchenschenkel dei ozullds Buddlasbaa kannsd selber essen


    ozullts Buddlasbaa


    a Broudworschd 1 Bratwurst


    zwa Broudwärschd 2 Bratwürste Drei Bratwürste sind 3 im Weggla


    bsuffm betrunken vo dem Gliehwein wersd ja


    gans bsuffm!


    Bulzamäddl Hl. St. Martin Am 11. November kummd dä Bulzamäddl


    Dabber Hand-/Fußabdruck


    dalcherd / dalgad /


    dalkat / dalgerd ungeschickt


    (Herkunft/Wortstamm des fränkischen Begriffes unbekannt) gäih, stell‘ di‘ ned so dalcherd


    drei in an Weggla 3 Bratwürste im Brötchen


    Dessla Gliehwain Tasse Glühwein


    Derhudzn etwas sehr schnell erledigen. Unfall haben


    Des is fei schäi das finde ich sehr schön


    Doldi / Dolln Dummkopf


    dreds’n tretzen (jemand reizen) gäih, loah di doch ned dreds’n


    a Drumm Hudslbrohd ein großes Stück Früchtebrot


    dulln / dullnrahmer Kanalöffnung am Straßenrand / Kanalreiniger


    duushärerd schwerhörig Bisd duushärerd?


    Düüd’n Tüte Naa – ka‘ Düüd’n. Dej ess‘ mer glei‘


    edzerdla jetzt


    fei Es gibt kein hochdeutsches Wort dafür.


    „fei“ kann für „aber“ stehen, meist ist es jedoch eine Bestätigung, die dem Gesprächspartner mitteilt, die soeben gemachte, oder folgende Aussage sei wichtig und wahr. Wobei das Wort oft vorausgeschickt, der Satzbau also verdreht wird. Beispiel: Mir sen fei edz waschechde Frang’gn und wohna‘ in Nämberch


    fei wergli wirklich wahr Der Grisdkindlasmargd is fei wergli schäi!

    Fleischkäichla Frikadelle Fleischkäichla mit Schdobfer (s. dort)


    Geh kumm gämmer! Laß uns gehen! Geh kumm…gämmer aweng am Grisdkindlasmargd!


    gell Bekräftigung Foahr mer fei ned su schnell, gell.


    Giegerla Hähnchen


    Gläis, Gniedla Klöße, Knödel


    Glooh Klo, Toilette


    gluhrd / rumgluhrd gelauert, gewartet, gelungert


    evtl. um die Ecke gespitzt der hod doch bloss drauf gluhrd


    Gniedlaskubf deformierter Schädel Allmächd, hod der an


    Gniedlaskubf!


    Graudschdampfer dicke Beine sabberlodd hod dei Graudschdampfer!


    Graudwiggerler


    Graudwiggala Krautwickel, Kohlroulade Zum Rezept


    Greinmeicherla Heulsuse


    Grisdbamschbids Christbaumspitze


    Grisdkindlasmargd Christkindlesmarkt Heid nammidooch gemma affm


    Grisdkindlasmargd und essn Broudwärschd bis zum Abwinggn


    Grischberla dünner Mensch


    Mensch mit geringer Körperkraft Wos willst denn mid dem Grischberla


    Gschmarri dummes Gerede A su a Gschmarri!


    gschriim geschrieben hosd scho‘ deine Weihnachdskardn gschriim?


    Gschnuuferi Beachtung finden ka Gschnuuferi gehm


    Gschwaddl Gesindel am boohuuf dreibd si a rechds Gschwaddl rum


    Hä? Wie bitte?


    hiegfluung hingefallen heid fräih bin i hiegfluung


    hiebabbd angeklebt


    Hitschn/Hiedschn schlaffer (Fuß-)Ball, Kröte, auch: altes schleichendes Weib


    hinterisch rückwärts


    hockng fast immer für sitzen hock die hi (setz Dich)


    Hulzkaschber Kasperlfigur aus Holz


    Hutzln / Hutzlbroud Dörrobst / Früchtebrot auf dem Markt


    Ingreisch Eingeweide / Innereien


    speziell bei der Karpfenbestellung im Gasthaus sagt man: „fei mit Ingreisch“


    kobberneggisch merkwürdig


    Lagg, Breller, Blädderer betrunken sein Iich hobb main Lagg (Breller, Blädderer)!


    Lebkoung (ja, mit K) Lebkuchen Iich gräicherd an Zendner Lebkoung!


    Lebberi Lehmbrühe, (Schnee)Matsch Gesdern hods gschneid, heid


    is blous nu a Lebberi af der Schdrassn.


    Maadla Mädchen


    Mir wohna‘ edz a’h in Nämberch Wir …. Wir wohnen jetzt auch in Nürnberg


    muggsmeislaschdill mucksmäuschenstill Eds sei amol……. und här aaf mid deim Gwaaf, sulang des Grisdkindla redd


    oadligs Waggerla süßes Kleinkind (geschlechtsneutral)


    auch: meine Liebste


    ozulld / ozullt abgeschleckt, abgenagt, schon im Mund gehabt siehe Buddlasbaa


    S das „S“ am Wortanfang wird speziell in Nürnberg in vielen Worten und häufig zum „Sch“


    Schäufele (auch Schäufala) Die fränkischste aller fränkischen Speisen! Ein Stück Braten aus der Schweineschulter mit knuspriger Kruste.


    Gibt es so nur in Franken, denn die Schweineschulter wird in anderen Landesteilen anders zerteilt. Das Referenz-Schäufele


    sieht so aus!


    Der Begriff kommt von „Schaufel“ (Knochenform)


    Schdernlersschbeier Wunderkerze


    Schbilzeich Spielzeug Dou vonner kummd a


    Schbilzeich-Budn


    Schbruudz / Schbrutz Spritzer (im Zusammen-


    hang mit Getränken) Dou nu an Schbruudz nei


    Schdäfferla kleine Stufe


    Schdobfer Kartoffelbrei – Kartoffelpüree


    Schdolln Weihnachts- oder Christstollen Mengs a Schdiggla Schdolln zu ihrm Gliehwain?


    Schdeggerlasbaaner sehr dünne Beine


    Schdeggerlaswald Reichswald um Nürnberg Steckerlaswald / Schdeggerlaswald


    schdreggsderlängs kerzengerade


    Schdraßaboh Straßenbahn – Auszug aus einem Lied:

    Hallo Sie, ist das die Straßenbahnlinie nach Fürth? Nein, gute Frau, die fährt nach Ziegelstein.


    Aufnahme des Songs von der Frankenbänd:


    Strasserboh aff Färth noo (YouTube)



    Hey, sie Moh‘ is‘ des die Schdraßaboh aff Färdd no‘?


    Naa, naa goude Fra‘ dei fährd nach Ziegerlasschdah


    Schlebbern Große Klappe


    schleing schleichen schleich di du doldi


    Seidla halber Liter a Seidla Bier


    uierlaa Ausruf des Erstaunens


    ungeschickt siehe dalcherd


    Waadschn Ohrfeige Du fängsder glei a Waadschn ei


    Waadschnbaum Mehrere Ohrfeigen sind fällig eddz fälld glei der Waadschnbaum um


    Weggla Brötchen Broudworschdweggla


    worschd gleichgültig Des is mir fei worschd!


    Zünderer siehe oben: Lagg der hod scho widder an Zünderer


    Zwedschgermännla Zwetschgenmännchen Affm Grisdkindlasmargd gibbds di schennsdn Zwedschgermännla!


    Zweggerd stramm, kräftig, fest im Fleisch, gut gewachsen A su a zweggerds Ärschla

    Fränggisch“-Werdderbuch (Wörterbuch „Fränkisch-Deutsch“)

    Verlag Nürnberger Presse