Beiträge von Holla

Schon gewusst…?

Midgard ist eine germanische Bezeichnung für die Welt oder die Erde. Das Wort ist in dieser oder ähnlicher Bedeutung als gotisch midjungards, altnordisch miðgarðr, altenglisch middangeard, altsächsisch middilgard und althochdeutsch mittil(a)gart überliefert und wurde sowohl in sakraler als auch profaner Sprache verwendet. Midgard, wörtlich „Mittelhof“ oder „Mittelgarten“, meint dabei genau genommen den Wohnort der Menschen in der Mitte der Welt.

    Vor Jahren kam ein Mal eine gute Dokumentation auf arte über die Homöopathie - leider habe ich sie nicht zum verlinken gefunden und sie danach auch nie wieder gesehen.
    Seit dem weiß ich, warum die Mittel bei mir nicht gewirkt haben, ich schweige aber gegenüber anderen Menschen darüber. :)


    Nervig finde ich aufdringliche Apotheker, die mir homöopatische Mittel aufdrängen wollen. Ich habe schon erlebt, dass mir ein nicht verschreibungspflichtiges Mittel von einer Apothekerin verweigert wurde, sie mir aber weiterhin ihren homöopatischen Kram aufschwatzen wollte. 8|
    Seit dem gehe ich wieder in andere Apotheken, da ist mir sowas glücklicherweise nie passiert.

    Liebe Ravena,


    dein Beitrag ist schon ein paar Jahre alt, aber vielleicht findest du meine Antwort trotzdem noch interessant.
    Ich habe vor kurzem einen Gentest (myheritage) gemacht,in der Hoffnung dass mir ein näherer Verwandter väterlicherseits angezeigt wird, aber auch aus Interesse welche Volksgruppen sich in mir vereinen.
    Nicht zu wissen, ob mein Vater mein wirklicher Vater ist hat mich ganz schön gebeutelt - auch wenn die Vermutung bei mir erst sehr spät aufkam. Leider ist dabei nichts herausgekommen.


    Was bei meinem Test herauskam, hat mich wirklich überrascht. Der osteuropäische Einschlag ist bei mir zu sehen, aber dass ich zu fast 40% Engländerin bin hätte ich nicht gedacht. Auch die 10% Skandinavierin fand ich interessant, denn damit hatte ich gar nicht gerechnet und ich wüsste auch nicht, woher der englische & skandinavische Anteil kommen sollen, denn väterlicherseits sitzen sie hier seit zig Generationen und mütterlicherseits vermute ich vom Namen her den östlichen Einschlag.


    Wenn ich mir überlege, was ich die ersten 7 Schuljahre an den Kopf geknallt bekommen habe - das wäre über Facebook & Co noch schlimmer gewesen (gab es damals ja glücklicherweise noch nicht), denn dann hätten das meine Freunde ausserhalb der Schule auch noch mitbekommen.
    Das stelle ich mir richtig fies vor.


    @Jens Christiansson kann ich gut verstehen. Ich bin auch jahrelang in der Schule verprügelt worden. Das hat erst aufgehört, als ich mit Tae-kwon-do begonnen habe und mich gegen Stärkere effektiver wehren konnte. Dafür wurde ich dann auch noch getadelt.
    Aber wie heißt es so schön?
    Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

    Ich darf hier daheim nur noch meine eigenen Träume deuten, weil ich angblich schlimmer als Freud wäre... na ja, ein Zipfel ist nun Mal ein Zipfel! :D
    Vor ein paar Tagen hatte ich einen sehr mystischen Traum:



    Tief, so tief
    reicht der Grund hinab
    im heiligen Becken
    wo das dunkle Wasser
    von innen leuchtet


    Mein heiliges Blut
    wissend um uralte Macht
    will weilen hier,
    einer zinoberroten Spirale gleich
    gleitet es sanft in die Tiefe


    Giftiger Strudel, ach
    ruhelos strebst du nach oben
    tastest suchend nach meiner Selbst
    doch die Angst bleibt fern
    endlich

    Hey @Isyllia


    da gibt es so viele Möglichkeiten...
    Für den Anfang ist das hier vielleicht eine Möglichkeit für dich, es ist nicht sonderlich schwierig und du lernst dich selbst besser kennen:


    Ich mag es gerne mir eine Übersicht zu machen, was ich an mir ändern will - und womit ich es ersetzen möchte. Dazu fertige ich zwei Bilder auf dem selben Blatt Papier. Auf einer Seite der Ist-Zustand, wie es dazu gekommen ist, was mich noch daran bindet, wie ich mich dabei fühle und male ein Bild (nicht immer künstlerisch wertvoll ;) ) wie ich mich in diesem Zustand sehe.
    Auf der anderen Seite male ich mich mit passenden Symbolen und schreibe dazu wie ich mich verändert habe (also in der Zukunft gesprochen), was ich fühle und wie ich von aussen wahrgenommen werde - meist passt das Bild zu einem bestimmten weiblichen Archetyp.
    Damit lasse ich mir einige Tage Zeit, dann ist das meiste auf den Blättern was ich loswerden und ersetzen möchte, oft kommt aber noch etwas dazu das quetsche ich dann noch mit auf das Blatt.
    Diese Zeichnungen lade ich so lange mit Kraft, bis ich das Gefühl habe, dass es an der Zeit ist damit abzuschließen - was aber auch bedeutet, dass ich das Alte immer wieder bewusst loslasse.
    Danach folgt dann das rituelle Verbrennen, Vergraben,... :)


    Nimm dir nicht zu viel vor. Immer Schritt für Schritt - Heilung geschieht nicht von Heute auf Morgen.
    Liebe Grüße,


    Holla

    ;Pfaffe; Schon mal an einen Exorzismus gedacht?




    Ich hatte auch mal eine fiese Schwiegermutter, aber von der habe ich seit der Scheidung nichts mehr gehört. :D

    Jedes Jahr sterben Menschen in unserem Land durch Angriffe von Wildschweinen. Aber niemand fordert alle Wildschweine abzuschiessen - alleine der Gedanke kommt einem blöde vor, oder?


    Vor einer Weile kam auf arte eine Reportage über die Wölfe in Deutschland. Als ich einen der Jungwölfe sah, der ein Auto zum Stoppen brachte und immer wieder Spielaufforderungen in Richtung der Menschen machte, war mein erster Gedanke:
    Die sind von klein auf auf dem Truppenübungsplatz von Menschen gefüttert worden. (Was am Ende der Doku dann auch bestätigt wurde)
    Wir müssen lernen mit dem Wolf umzugehen. Dafür brauchen wir Informationsmaterial aus anderen Ländern und von Menschen die uns anleiten, wie wir respektvoll und mit Abstand in unserem Land zusammenleben können.
    Es gibt so viele Möglichkeiten (auch zur Verteidigung des eigenen Hundes) die uns vielleicht noch nicht bewusst sind.
    Ich hatte schon unschöne Erfahrungen mit Hunden und Wildschweinen, aber immer Glück gehabt. Ich kann aber auch die Jäger hier verstehen - ich würde meinen Hund auch schützen wollen.
    Vor einem Herdi habe ich größere Angst um mein Kind, als vor einem Wolf - allerdings stand ich auch schon mehr agressiven Hunden gegenüber, als Wölfen. ;)


    Ich habe vor einigen Jahren gelesen, dass die Abscheu gegenüber Wölfen mit den Pestausbrüchen zusammenhängt. Die Leichen wurden vor den Dörfern und Städten abgelegt wo sich unter anderem auch Wölfe bedient haben sollen.



    Wenn ich an die Tierhalter denke, bin ich im Zwiespalt. Einerseits kostet es zusätzliches Geld die eigenen Tiere gegen Wolfsangriffe zu schützen, andererseits müssen das die Halter von Hühnern, Kaninchen usw auch, um sie vor Ratte, Fuchs und Co sicher zu wissen.


    Letztendlich geht es doch um die Frage wie hoch das Risiko wirklich ist. Überwiegt die Angst oder die "Sehnsucht nach Freiheit"?

    Ich bin auch interessiert, denn von Häusern beim Kartenlegen habe ich auch noch nichts gehört - auch beim Lenormand nicht. Könnt ihr vielleicht ein paar Beispiele geben?
    Oder hängt das vielleicht mit der Astrologie zusammen?
    ?(