Beiträge von EIWAZgibts

Schon gewusst…?

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    Moment, Goethe hat evtl 400 Jahre vor seiner Geburt einen Türkenahn -nebenbei gesagt, ein totales Mischmaschland bei dem der Westen ziemlich südeuropäisch anmutet, hingegen der Osten Lokis Lieblings-Darkroom ähnelt- und das sagt uns jetzt...was genau?


    Der "Türke" der damals nach Deutschland kam war, daher höchstwarscheinlich eh ein ziemlich hell aussehender, nahezu euopäischer Kerl da in diesen Zeiten Anpassung absolute Pflicht war. Harz4 hiess damals noch "Almosen" und das Sozialamt "Pranger". Keine Chance dass ein einzelner Fremdländer sich wie der Flegel Bushido aufführte und gut ankam.


    Doch schon rein rechnerisch haben fremde Gene (Allele) nach so langer Zeit <0% Chance auf einen Partner und sind längst ausgedünnt. Aber nein, stattdessen ein dümmlicher Beweis für die Richtigkeit von Multikulti...

    Firnwulf, magst du das mal näher erläutern? Ich nehme stark an, dass, obgleich Germanen und Kelten Frauen gegenüber extrem liberal waren, die allermeisten Heiden wenigstens im weitesten Sinne traditionell eingestellt sind. Ist ein postmodernes Weltbild überhaupt mit unseren geliebten Göttern zu vereinbaren? (ich hoffe doch nicht...)

    Typisch akademisch-marxistischer Blödsinn. Alles lässt sich irgendwie dekonstruieren. Natürlich wusste man damals nichts von modernen Theorien sondern behalf sich so gut es eben ging. "Blut" war teils Theorie, teils Metapher. Allen war bewusst, dass es reelle Unterschiede gab, nach oben zwischen den Ständen (vgl. Jarl, Karl & Thrall) und eben zwischen Nachbarn und das alles in einem riesigen Kontinuum.


    Allerdings waren unsere Ideen zum Thema Verwandtschaft recht liberal - verglichen mit den Ureinwohnern diverser Kontinente


    hier ein Vergleich von sechs Verwandschafts Systemen


    Unser System (d.h. das sog. Eskimo-System, macht ca 10% aus, dh wir sind mal wieder in der Minderheit) unterscheidet nicht zwischen Mutter- oder Vaterlinie. Cousin = Cousin. Die Kernfamilie ist wirklich nur der Kern Vater-Mutter-Kinder. Es passt perfekt zu autarken Höfen, ist aber nicht so offen wie das Hawaii System, wo alle Verwandten Bruder/Schwester oder Vater/Mutter sind.


    Reicht denen natürlich nicht, wir müssen immer toleranter sein!

    Von allen Seiten wir eben versucht, unser Erbe zu vergiften. Am Ende kommt -natürlich- auch noch die Nazikeule. Nein, völlig unmöglich, dass verschiedene Völker verschiedene Vorlieben und Anlagen haben...:/


    Es ist furchtbar, aber alleine in dem Text sind so viele Halbwahrheiten und Lügen, da möchte man die Sozialwissenschaften am besten ganz abschaffen.

    Wenn ich die Orgon-Jünger sehe, muss ich an Cargo Kultisten denken. Irgendwelche komplizierten Konstruktionen mit Stäben und Steinchen sehen halt beeindruckender aus als sich einfach an den Händen im Kreis zu halten.

    Das ist eine recht neue Art der argumentativen Subversion. Für alle, die es interessiert hier die ungefähre Abstammung:


    Im Kulturkrieg wird seit einigen Jahren, vermutlich zu Recht, aber im Grunde eher als Schockwaffe der Umstand hervorgehoben, dass ca 95-99% aller Erfindungen aus dem Westen stammen. Die massiven anti-europäischen Ressentiments bringen seit Jahren Identitäre vermehrt dazu, solcherlei krassen Statistiken zu zücken. Das schmeckt Hinz und Marx natürlich nicht, die ja die Vorherrschaft über jegliche Narration behalten wollen.


    Jetzt ist der vielleicht dickste Spaltpilz innerhalb der Identitären, Neurechten oder Alt Right die Frage nach dem richtigen spirituellen Fundament. Und das beanspruchen die Christen natürlich am Lautesten für sich.

    Ganz klar ist das bei den meisten Slawen, speziell Polen & Russland zu erkennen. In Amerika ist das schwieriger, weil die Rechte aus 90% aus lahmen Enten besteht -den Republikanern, seit langem in Schwierigkeiten- sowie aus einer Avantgarde, die vom rechtem Establishment gehasst werden (Bei den Linken ist das genau umgekehrt, die lieben ihre Extremisten, das hat Tradition).

    Die im Moment profiliertesten Christen der im weitesten alternativen Rechten sind Nick Fuentes sowie E.Michael Jones. Beide definieren aus anderen Blickwinkeln das Christentum als Basis. Speziell Jones hat die "racial realists"(keine Ahnung wie man das übersetzt!) vor den Kopf gestossen, in dem er twitterte, Afrikas Nachteil im Ggs zu Bayern wäre lediglich, dass letztgenanntere schon länger Christen wären. "Ein paar Jahrhunderte Christentum, dann siehts da aus wie am Bodensee" (Zitat aus dem Kopf) .


    Um den Kreis zu schliessen: Antieuropäer wittern eine Bresche und mutieren das Argument zu einer Christen/Nichtchristen Dichotomie (Klugsch...wort für Zweiteilung, meist im Bezug auf grosse gesellschaftl. Streitereien).

    Die Paleoanthropologin Genevieve von Petzinger hat eine Datenbank der ältesten Symbole der Menschheit nach jahrelanger Arbeit kompiliert.


    Artikel von 2016


    ( hier die Google Übersetzung )


    Das Thema ist an sich schon faszinierend, aber der geneigte Asengläubige erspäht in so manch Zeichen vielleicht das ein oder andere vertraute Element.

    Ein Bild sagt mehr als tausend Verse


    Europa scheint das Epizentrum der Kreativität gewesen zu sein. Alle Zeichen sind hier vorzufinden und einige sind bisher nur hier aufgetaucht. Dazu zählt ua das "Herz", was sich mit der hiesigen, im Hochmittelalter verbreiteten Darstellung auf allen möglichen Objekten deckt (Wappen, Klamotten, Schwerter).

    Am klarsten ist die womöglich kontinuierliche Verwendung von :gebo:und :sowulo:. Hier fällt die Vermutung, dass der Austausch von Waren/Gefallen/Energien oder die elementare Kraft der Sonne von unseren ältesten Ahnen auf den Punkt gebracht dargestellt werden konnte, ziemlich leicht.


    Ins Auge springen auch diese möglichen Vorfolger von :teiwaz: , :elhaz:,:ingwaz:.

    Evtl :othala:,;ehwaz;, :berkana:

    Stimmt :D


    Gerade Christen die sich wirklich an das Neue Testament halten sind wirklich nette Zeitgenossen!

    Ehrlich gesagt finde ich die Alttestamentler mittlerweile respektabler! Auch wenn die Neulerheuler "netter" sind, ist das doch alles Teil der New Age/Neoliberalen Beliebigkeit, mit der sich die Kirche gerade zugrunde richtet (na schön, im Endeffekt sind sie dadurch tatsächlich sympathischer).

    Ich grüsse euch,


    Es ist ein merkwürdiger Moment, vor eine virtuelle religiöse Gruppe zu treten und sich vorzustellen.


    Da ist einmal der Begriff Religion, mit dem ich fast mein ganzes Leben herzlich wenig anfangen konnte. Religion, das war doch stets Monotheismus aus der Wüste mit seinen tausend absurden Verboten und komischen Priestern, die mir als Kind kein bischen Ehrfurcht, sondern eher eine gehörige Portion Misstrauen hervorkitzelten (Stichwort: ;Pfaffe;Beichte). Meine Anschauung hierzu hat sich mit den Jahren um fast 180 Grad wandeln müssen. So etwas beschämt schon etwas, besonders, wenn man sich unvoreingenommen, rational und einigermassen gebildet vorkam.


    Zum anderen verkannte ich ebenso die Notwendigkeit der Gemeinschaft. Als Individualist erschien mir das flexible Stadtnomadenleben sinnvoll wie fortschrittlich. Der mythische Manus/Adam, wörtlich genommen, bedurfte ganz alleine vermutlich auch keiner Religion! Hierzu braucht es derer mindestens zwei....

    Mit einer Familie gesegnet trifft einen die Erkenntnis dann hammerhart, wie naiv und irgendwie auch gewieft die Fetischisierung des gesellschaftlichen Einzelgängertums kultiviert wird. Jetzt möchte ich gerne Teil einer positiven, lebensbejahenden und sich tiefgreifend rückbesinnenden Gemeinschaft sein.


    Wenn die Familie es zulässt und ich nicht gerade meine Lücken hinsichtlich der Sagas schliesse und mir nicht nach Lesen zumute ist, treibe ich Sport oder schreibe. Oder zeichne. Filme gucken klappt irgendwie kaum noch. Den Grossteil der Hollywood Produktionen empfinde ich als Zumutung. Computerspiele haben auch ordentlich an Reiz eingebuesst (1x im Jahr gönne ich mir allerdings ein Schwergewicht a la Witcher. Nächstes Jahr gibts wohl Mount & Blade 2)


    Obwohl es noch viel zu lernen gibt, fühlt es sich an, als wäre ein Teil von mir immer da gewesen.


    Ich danke euch!


    (*zum Namen: Eiwaz ist ein schöne Rune, welche unter anderem Ausdauervermögen und Initiation versinnbildlicht. So was kann man doch gebrauchen ; )