Beiträge von Nue

Schon gewusst…?

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    Da muss ich Ulfberth rechtgeben.

    Jedes Lebewesen hinterlässt spuren.


    Warum ich mir das recht herausnehmen.

    Um zu Leben und das unter dem Motto geben und nehmen.


    Oder warum nimmst du dir das recht eine Tomtatenpflanze zu verletzen nur um eine Tomate zu essen?

    Eine Staudensellerie zu töten um Staudensellerie zu essen und Holz zu schlagen um Feuer zu machen?


    Mit der Argumentation die hier Cal, Kendra und Thorgil aufgeführt haben könnt ihr euch auch gleich selbst töten, da das leben im Fleisch so nicht möglich ist.

    Der Mensch ist darauf angewiesen Tiere, Pflanzen und Pilze zu töten um selbst zu überleben und am Ende stirbt er selbst und gibt so sein Fleisch der Erde zurück, aus deren Mineral- und Nährstoffe nun erneut Pflanzen und Pilze wachsen, von denen sich Tiere ernähren.

    Das nennt man den Kreislauf des Lebens.


    Cal

    Das Runenwort habe ich aus dem Buch "Northern Mysteries & Magick" von Freya Aswynn.

    Sie ist eine Runenpionierin und Spezialistin und eine Hexe die Odin geweiht ist, wenn es in unsere Zeit jemanden gibt der weiß wie man Runenmagie wirkt, dann sie.

    Darüber hinaus zeigte mir, in einer mehr als überzeugenden Vision, Thor das Cover dieses Buches, deshalb vertraue ich diesem mehr als jedem anderen in Sachen Runen.

    Der Wald ist der Tempel der Heiden.

    Da tobe ich mich spirituel aus, egal was andere sagen.

    Denn alleine dadurch das ich lebe und irgendetwas tue, stoße ich ja schon auf Ablehnung bei irgendjemand anderen und zwar egal was ich tue.

    Also ist es egal was man tut, ich ziehe einfach mein Ding durch.


    Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, sehe ich überall Graffiti, die allermeisten ziemlich hässlich und ohne echten Inhalt und oft auch noch gigantisch groß.

    Dann kann ich dort noch an weit mehr als einer Kirche vorbeilaufen und alleine das stört mich schon, das so ein Drecksladen überhaupt existiert.

    Dasselbe erst vor wenigen Tagen, da bin ich an einer Baustelle nahe meine Wohnortes mit halb fertigem Gebäude vorbei gelaufen, auf dem Bauschild stand "hier entsteht eine Moschee" finde ich auch nicht geil und ziemlich aufdringlich das diese Wüstenreligion sich hier so breit macht obwohl sie nichts mit dem Leben in unserer Kultur zu tun hat und die gleichzeitig extrem aggressiv missioniert.


    Wenn ich auf der Schwäbischen Alb unterwegs bin, hängen überall in den Bergen und Wälder Kruzifigse und Kirchensprüche herum und dasselbe im Schwarzwald.

    Mach ich den Fernseher an, läuft überall Müll den ich nicht sehen will, mir aber die Fernsehsender aufdringlich verkaufen wollen.

    Sprich es ist schon überall der Fall das man mit Inhalten konfrontiert wird, die einem nicht gefallen, also schaffe ich mir einen Ort mit Inhalten die mir gefallen in der Hoffnung dabei auf gleichgesinnte zu stoßen mit denen ich diese geheimen und heiligen Orte im Wald dann teilen kann.


    Des weiteren meintet ihr das meine Symbole zu aufdringlich sein könnten, das ist aber nicht der Fall, sie sind ganz generell sehr klein, selbst die größten, da es recht aufwendig ist sie zu schnitzen.

    Aufdringlich ist das falsche Wort dafür, andere Religionen haben zu akzeptieren das es noch andere außer sie gibt, ich werde mich nicht hinter einem Wort wie Aufdringlichkeit aus Angst verstecken und dadurch die Kontrolle über mich an Fremde Religionen oder Weltvorstellungen abgeben.

    Sondern werde im Wald, in meinem Tempel, meine Spiritualität im Hain ausleben und zwar mit allem was dazu gehört.


    Das Bild mit der Buche und den Schriftzeichen darauf erinnert mich daran, dass so gleich 2 Worte aus dem Heidentum entstanden sind.

    Buchstabe, weil unsere Ahnen Runen auf Buchenstäbe geritzt haben um so Zauber aller Art zu wirken oder Wissen weiterzugeben und daraus ist dann später auch das Wort Buch aus der Buche entstanden.

    Es würde mich nicht wundern wenn solche Bäume und noch viel eindrucksvollere als auf dem Bild auch vor +-2000 Jahren tatsächlich mit Runen so üppig beschrieben wurden, nur wurden die halt alle von Karl dem Tyrannen verbrannt oder sind inzwischen zu Erde geworden.

    Cal

    Das ist ein magisches Runenwort das für Freyja steht.


    Ja im Hain schreibe ich es auf einen Lebenden Baum.

    Das kann man betrachten wie ein Tattoo mit magischer Wirkung, die Bedenken wegen der Vitalität sind hier fehl am Platz, da ich ja regelmäßig vor Ort bin und alles im Blick habe und mich darum kümmern werde wenn der Baum das nicht gut verarbeitet kriegt.

    Alles andere schnitze ich auf Totholz.


    Die allgemein negative Stimmung von euch, lässt erkennen warum es dem Heidentum so schlecht geht.

    Alles fängt klein an und wenn man schon bei kleinen Dingen zu bequem oder faul ist sie in die Tat umzusetzen und sich immer nur in ausreden windet, dann wird jedes größere immer nur ein Wunschtraum bleiben.

    Ihr vergesst darüber hinaus, das solche Schnitzarbeiten doch einige Zeit brauchen um sie fertigzustellen, man verweilt also eine Weile an einer Stelle und gerade am Wegrand laufen da schon mal ein paar Leute vorbei. Eventuell findet man so auch gleichgesinnte, die sich dafür interessieren was man da macht.


    Spiritualität ist etwas lebendiges, das sich im kleinen wie im großen zeigt.

    Hi


    Letztens hatte wir es hier im Forum ja davon, wie man eine möglichkeit schaffen kann, das die Menschen sich in unserer Kultur wieder vermehrt mit ihren Spirituelle Wurzeln beschäftigen.

    Mein Vorschlag war es in den Wald zu gehen und dort Symbole, Runen und Spruchweisheiten in Tote wie Umgestürzte Bäume und ähnliches zu schneiden bzw. schnitzen.


    Hierzu wollte ich mehrere entwürfe für Naturspirituele Symbole ausarbeiten.

    Da ich allerdings kein großes Talent der Visuellen Künste bin, können mehr talentierte Maler und Zeichner meine Entwürfe gerne besser ausarbeiten.

    Eines ist ein Christuskreuz mit Baumkrone darüber, darunter steht "Gott ist" an dessen Seite vertikal "Natur".

    Eines davon habe ich schon in eine modrige Buche die günstig am Wegrand im Wald liegt geschnitten. (Fotos folgen ein anderes mal)


    Was Spurchweisheiten angeht, so bietet sich die Havamal in der Edda an.

    Das ist Odins Hohen und Runenlied voll seiner Weisheiten, sucht euch einfach die raus die euch gefallen.


    Desweiteren kenne ich natürlich auch eigene spirituelle Weisheiten die mir von Zeit zu Zeit in den Sinn kommen oder von den höheren Mächten genannt werden.

    Von jenen ich gerne die eine oder andere für diesen Zweck zu Verfügung stelle.

    Eine Weißheit die mir z.b. Freyja im Traum nannte war "Jede Seele hat denselben Wert."

    Eine von mir ist "Alles ist echt und alles ist wahr, Lügen zeugen von der Wahrheit des Charakters eines Menschen."

    Mehr folgen beizeiten.


    Ich bin schon fleißig mit meinem Schweizer Taschenmesser dabei überall in den Wald hier vor allem Runen zu schnitzen.

    Fehu, Algiz, Thurisaz einzeln hier und da und in einem Birkenhain in dem ich mich gerne aufhalte, schnitt ich

    :fehu:

    :perdhro:

    :ingwaz:

    :hagalaz:

    :berkana:

    :laguz:

    In eine Birke, um so zu Zeigen das es sich hier um einen Hain Freyjas handelt, für die die da mitten im Wald daran vorbeikommen und es lesen können.


    Gerade arbeite ich in einem Thors Hain (Eichen) an einer toten aber noch stehenden Eiche an Runen sowie in der Nähe von besagtem Freyjas Hain, direkt auf dem Weg an einer umgestürzten Fichte an einer Symbolik.

    Bei letzterem entsteht ein Christus Kreuz, daneben ein Pentagramm und dazu kommt noch eine umgekehrte Algiz Rune :elhaz: .

    Das steht dafür, seinem höherem Selbst (Kreuz) im Fluss des/der Lebens/Magie (Pentagram) unter Bewahrung seiner Wurzeln zu folgen.


    Man muss natürlich nicht alles ins Holz gravieren, gerade im Frühling und Sommer, gibt es zahlreiche Pflanzen, wie z.b. den Löwenzahn der eine Menge Farbe enthält, mit der man natürlich auch Bäume aller Art bemalen kann.

    Aber auch Rote Beete Saft, Heidelbeeren, Rotkrautsaft und Blut sind tolle Farben, mit denen man anstellen von Gravuren arbeiten kann, dafür wohl aber auch nicht so lange halten.


    Heute etwas Schnitze ich am Eichenhain herum, wobei mir das Messer versehentlich kräftig einklappte und mit dabei tief in den Finger schnitt.

    Ich opferte das Blut den Göttern, und wirkte darüber Magie zur Fruchtbarkeit, Liebe und Verwurzelung über den gesamten Heimweg (ca. 2km) auf welchem unaufhörlich Blut aus dem Finger tropfte. Zurück in der Ortschaft malte ich dann mehrere Blutrunen (umgekehrte Algiz Runen) auf eine Sitzbank und 2 Bäume sowie eine Aufrecht vor meine Haustür um mit ihnen diese Magie noch zu verstärken, die jetzt vom Hain bis zu meiner Haustür durch dieses üppige Blutopfer wirkt.


    Darüber hinaus habe ich heute auch eine dicke fette Fehu :fehu:Rune in die Sägekannte eines Hartholzes, das in jenem Wald direkt neben dem Hauptweg zum verfallen gelassen wurde, mühselig geritzt und geschnitten. Das war hartnäckiger als erwartet, die wird dafür aber noch eine ganze Weile unübersehbar zu erkennen sein. =)

    Das ist alles eine Sache der Einstellung und Erkentnis.


    Das es viele Leute in eine Kartenhausspiritualität treibt, liegt daran das wie keine richtigen Initiationrituale mit verständlichen Hintergrund mehr haben, der erklärt warum auch schmerzen und leid zum leben gehören & wie man mit ihnen umgeht um wieder zu den angenehmen Dingen im Leben zu kommen.

    Schöne Gefühle zu erzeugen gehört natürlich auch dazu um die unangenehmen zu überwinden und eine tiefere Verbindung zu den Göttern zu ermöglichen.

    Die Natur ist der beste Lehrmeister dafür.


    Christentum & andere Religionen, erklären oft dasselbe in anderen Worten und Geschichten.

    Das Christentum ist dabei natürlich eine Politische Religion, was aber nicht an Gott und Jesus liegt, sondern an der Kirchenlehre die mithilfe ihrer selbst geschriebenen Bibel alles dämonisiert und zur Hölle verflucht was nicht ihrer Meinung entspricht und somit sämtliche Spirituelle Wurzeln verleumdet.

    Deshalb nenne ich den Kirchengott auch Teufelsgott, der Satan.


    Gott ist Natur, Jesus das erste Kind, ihr Bewusstsein ohne Geschlecht, sie wollen nur das beste für uns.

    Wenn wir wollen das mehr Menschen zu ihren Wurzeln zurück finden, wird keine andere Möglichkeit bestehen, als die Wurzeln mit dem Bewusstsein allen Seins zu verbinden. Das ist die Herausforderung.


    Ein Vorschlag, eine gute Vorgehensweise ist mir erst heute eingefallen.

    In den Wald gehen und umgestürzte wie gefällte Bäume die geschickt am Wegrand liegen einschnitzen mit Symbolen, Runen, gut gewählte Weisheiten & Sprüchen.

    Quasi das Graffiti des Waldes. =)

    Ich werde einige Vorschläge und Entwürfe dazu in nächster Zeit ausarbeiten und posten.

    Also ich trinke morgens immer Schwarzen oder Grünen Tee je mit etwas geschnittener Rosenwurz.

    Letztere ist ein pflanzlicher Serotonin Wiederaufnahmehemmer, sprich die Rosenwurz (Rhodiola rosea) hindert das Gehirn ein wenig daran das Glückshormon Serotonin abzubauen, weshalb man sich allgemein besser fühlt und auch aktiver wird, was gerade in der dunklen Jahreszeit sehr hilfreich ist. ;)

    Sprich die Rosenwurz ist ein Anti-Depressivum mit leicht stimulierender Wirkung wie Kaffee (aber ein anderer Wirkstoff).

    Heute morgen im Bett, ich war bereits wach und kurz vor dem Aufstehen.

    Dann schloss ich noch einmal die Augen und sah eine Vision.


    Ich blickte auf einem Buchseite der Edda, da stand ein Absatz darüber der Name [Skadi].

    "Ah Hallo Skadi" sagte ich und spürte sehr schöne & positive Vibes und eine weibliche Stimme die freundlich Antwortete "Hallo"

    Dann blickte ich dich Buchseite hinauf um zu sehen welche Seite es war, da stand 211.


    Ich öffnete die Augen, stand auf, nahm meine Edda und schlug Seite 211 auf.

    Die Zahl 211 ist dort nirgends zu finden, sie war in der Vision nur da, damit ich weiß welche Seite ich aufschlagen muss.

    Das steht dort:



    In der Version der Edda dich ich hier habe (Übersetzung von Dr. Manfred Stange) steht da nur Riesin und kein hinweiß auf Skadi.

    Sprich die Riesin auf dem Helweg in der Höhle, mit der Brynhild sprach, war Skadi.

    So zeigte es mir dieselbe Göttin in dieser Vision heute früh im Bett.

    Das Aztekische Traumkraut hatte ich hier noch herumliegen und wusste nicht so genau wohin damit.

    Denn ich hatte es mal ausprobiert, doch der Geschmack ist so extrem Bitter das es bestenfalls als Brechmittel geeignet ist.


    Als Räucherwerk testete ich es erst letzten aus, zu beginn entfaltet es eine starke Wirkung, die direkt nach dem Räuchern aber quasi sofort wieder verschwindet. Gemischt mit anderen Kräutern die Länger wirken oder erst etwas verzögert einsetzen ist es genial.

    Es ist im Moment der Entfaltung seiner Kräfte eine sehr starke Zauberpflanze.


    Damiana habe ich hier auch in größerer Menge herumliegen, weshalb ich auch hier meinem Herz unter der besinnung auf Freyja folgte um zu erkennen welche Menge denn die richtige ist.

    So stellte ich die gesamte Räuchermischung zusammen, sprich ich bin das ganz dem Gefühl durch die Götter gefolgt, in dem Rahmen der Kräuter und Räucherstoffe die ich hier habe.

    Damiana wirkt beim verräuchern leicht Aphrodisierend und leicht Bewusstseinserweiternd, riecht sehr angenehm und ist ein Lungenkraut. (Gesund für die Lunge)


    Die Heideblüten (Heidekraut) besitze ich in richtig großen Mengen als Schlaftee und Entspannungsmittel bei Stress.

    Aber auch diese ist eine kräftige Zauberpflanze, die beim Verräuchern ganz fantastisch wirkt. Auch habe ich gelesen das sie als Beirufungskraut dient, Also um z.b. Götter zu rufen und den Bereich vor allem zu schützen das nicht kommen soll. Zudem duftet sie hervorragend.

    Deshalb machte sie den größten Anteil in der Mischung aus.


    Die Beifußblüten stammen aus eigenem Anbau, weshalb die Menge doch etwas begrenzt ist, da meine Anbaufläche sich arg in Grenzen hält.

    Hier werde ich dieses Jahr wilde Beifußblüten im August sammeln, da das Kraut ja überall am Feldrand wächst.

    Die Aufbereitung der Beifußblüten ist aber recht aufwendig und ich muss ständig dabei niesen wegen des Salbeiartigen Duftes, der die Nebenhöhlen reinigt.

    Dafür aber ist damit sogar ein Räucherfeuerwerk möglich. =)

    Die Beifußblüten wirken beim Verräuchern erstklassig reinigend, bewusstseinserweiternd & klärend, sowie entspannend und ausgleichend.


    Das Fichtenharz habe ich selber aus den Wäldern hier gesammelt und gehört zu den besten Räucherstoffen die wir bei uns in der Natur finden können.

    Es wirkt hervorragend Bewusstseinsklärend & erweiternd sowie reinigend, entspannend und ausgleichend.


    Eines meiner Ziele ist natürlich, so viele Zugaben wie möglich selber Anzubauen oder zu Sammeln.

    Räucherwerk aus anderen Regionen der Welt teste ich aber auch einfach gerne aus, weshalb ich auch immer recht viel Copal zuhause rumliegen habe. Unsere Nadelbaumharze wirken ebenso gut, es riecht aber anders.

    Gestern fuhr ich zu Imbolc (findet bei mir am 2. Vollmond des Jahres statt) in den Schwarzwald, genauer gesagt in das Eyachtal.

    Imbolc so las ich, ist das Fest in welchem man Freyja und Skadi für Fruchtbarkeit und Jagderfolg opfert und dankt.

    Genannt werde als Opfergaben: Räucherwerk, Nüsse, Honig, Getreide Met, Bier ect.


    Also mischte ich eine größere menge Räucherwerk aus meinem Vorrat und besorgte mir naturbelassene Nüsse sowie Bier.

    Die Räuchermischung enthielt größenteils Heideblüten & Aztekisches Traumkraut (Calea zacatechichi) aber auch eine gute Menge Beifublüten, Damianakraut und Fichtenharz.
    Im Volumen waren das etwa 200ml Räucherwerk.


    Als ich ankam spazierte ich ein weile das Eyachtal entlang und lies mich einfach von meinem Herz leiten um die richtigen Orte für die verschiedenen Opfergaben zu finden.

    Zuerst schlug es bei einer Birke am Wegrand aus, hier ging ich etwas tiefer in den Wald und fand nach wenigen Schritten einen kleinen Birkenhain aus jungen Birken.

    Das war perfekt, hier opferte ich die hälfte der Nüsse und den inhalt einer Flasche Bier die ich im Hain mit "lass es dir schmecken" verteilte und dabei Freyja für Fruchtbarkeit auf Äckern, Beeten und Pflanztöpfen dankte und auch für den jungen Birkenhain. =)

    (später kam ich noch darauf das man das auch auf die Wälder beziehen sollte, denn die müssen ja schließlich auch Fruchtbar sein, bleiben oder werden)


    Es roch kräftig aber angenehm nach Bier, die ganzen Naturenergien sprudelten darin auf und es fühlte sich einfach richtig und großartig an dieses Ritual an diesem Tag und diesem Ort abzuhalten.

    Dieser Junge Birkenhain im Eyachtal ist nun ein Biergeweihter Hain Freyjas. :prost:


    Danach ging ich weiter auf der Suche nach einer Blautanne. Denn die Blautanne ist die einzige Baumart die ich bisher in Bezug auf die Göttin Skadi finden konnte.

    (Quelle: Eschenwelten Weltenesche von Voenix)

    Ich kann aber noch nicht einschätzen wie genau dieses Buch ist, da ich es noch nicht gelesen habe, sondern bisher nur als Nachschlagwerk nutze, kann aber bereits mit Sicherheit sagen das es in Bezug der Götter zu ihren Pflanzen unvöllständig ist, abgesehen davon scheint es mir aber ein gutes Nachschlagwerk.


    An einer Stelle, nahe einer löchrigen Dachhütte, zog es mich dann in einen Fichtenhain.

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    Es zog mich einige Meter hinein, da fand ich eine zu etwa 3/4 abgestorbene, ca. 3m hohe junge Fichte oder Tanne, deren übrige Nadeln im oberen drittel schön blau schimmerten.

    Es war zar keine Blautanne aber ich glaube eine Blau- oder Weißfichte.

    Hier fühlte es sich richtig an für Skadi die Nüsse und das Bier als Opfer zu erbringen, nun für Jagderfolg unter alle Heidnische Jägern die an sie Glauben wollen.

    Doch auch für die Fruchtbarkeit unter den Jagdtieren sowie dasselbe und Heilung dieses kleinen Baumes der schon nahe dem Tod ist oder war.

    Dieser kleine zu 3/4 tote sehr schön bläulich schimmernde Nadelbaum, ob er nun überlebt oder nicht, ist nun jedenfalls ein Biergeweihter Baum Skadis. :prost:

    Auch sonst fand ich dort leider nirgendwo eine echte Blautanne. Die sind wirklich selten.


    Dannach ging es weiter zu einem Grillplatz inmitten des Eiyachtales.

    In einem weiterem Birkenhain in der Nähe desselbe, sammelte ich genug Feuerholz, damit deren Glut genug Fläche für das ganze Räucherwerk aufbauen kann.

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    Da das Holz innen etwas Nass war, was im Winter nicht unüblich ist, benötigte ich einiges an Grillanzünder ehe sich eine anständige Glut aufbaute.

    Dabei trank ich dann die dritte Bierflasche die ich für mich selber zu diesem Ritual mitnahm.


    Da ich keinerlei Alkoholtolranz habe, merkte ich das Bier schon nach wenigen schluck, wodurch mir hier und da etwas schwindelig wurde.

    Aber das gehörte dazu, denn dadurch stoßte ich mit den beiden Göttinnen Freyja und Skadi zu Imbolc an, denen ich dasselbe Bier ja zuvor opferte.:prost:

    Dann kam der Augenblick in welchem die Glut endlich stark genug für das Räucherwerk war.

    Ich entnahm es dem Glas und gab alles auf einmal auf die Glut, auch hier wieder mit dem dank für Fruchtbarkeit und Jagderfolg.

    Der Wohltuende Geruch breitete sich schlagartig über die gesamte Umgebung aus, und mir wurde kurz so schwindelig das ich mich hinsetzten musste, aber dennoch fühlte es sich irgendwie gut an.

    Und ich genoß diesen angenehmen kurzen Rausch ehe er wieder verging.


    Es dauerte eine ganze Weile bis alles verräuchert war, währrenddessen kam aus der Richtung in die der Rauch zog ein Gruppe von 3 Personen und setzte sich auf eine der Sitzmöglichkeiten des Grillplatz.

    Die jüngste von ihnen (sah auch schon erwachsen aus) spielte dabei eine Weile ziemlich Wild mit dem Familienhund den ich mitgebracht hatte, während ich mit dem Räuchern beschäftigt war.

    Die ganze Zeit über schien die Sonne und durch den tollen Geruch fühlte es sich sehr nach Frühling an, wie in einer Vision in der Freyja und Skadi wie 2 vogelartige Schmetterlinge voller Kraft aus dem Rauch erschienen und die ganze Umgebung in ihre fantastische, liebende und göttliche Macht füllten.


    Auf dem Weg zurück zum Parkplatz, entdeckte ich dann an einer Kiefer, eine Stelle an der reichlich Harz verhärtet war, ich hatte genau dafür ein kleines Glas mitgenommen und sammelte etwas vom Harz ein, so das die verwundete Stelle verschlossen blieb.

    Zurück bei mir, verräuchte ich dann alle Harzkristalle die ich dort im Schwarzwald fand, um so den Kreis zu schließen in welchem u.a. das Fichtenharz aus meiner Wohnumgebung im Schwarzwald verräuchert wurde und dannach das Harz aus dem Schwarzwald in meiner Wohnumgebung.


    Ein schönes Imbolc. :)


    Das nächste Fest das ansteht, ist das Frühlingsfest am 21. März, zur Sonnentagnachtgleiche.

    Das Feier ich wahrscheinlich auf dem Gipfel des Jusi in der Schwäbischen Alb, auch hier wird es wieder eine Räucherung geben. =)


    Was insebesondere den Alkohol als Opfergabe angeht, denke ich wäre es am besten selbstgemachten Met zu nutzen.

    Ein Projekt das mich reizen würde. Zumal sich daraus auch Liköre herstellen lassen, wie z.b. ein Salbeimet mit den blättern des Gelben Klebesalbei (Salvia glutinosa) oder Alraunenmet mit Alraunenwurzel (Mandragora officinarum) gezogen. :Met:

    Marxismus = Religiöser Atheismus.

    Kommunismus = Atheistischer Gottesstaat

    Marxismus ist mentale Versklavung, die im Kommunismus politisch umgesetzt wird.

    Lass euch nicht verblenden.

    Es gibt Mutter Natur.

    Es gibt Naturgötter die von Mutter Natur kommen.

    Es gibt den Pseudogott, der aus nicht mehr als menschlichen Gedanken und Worten besteht.


    Die Naturgötter wollen das ich stark bin und verhelfen mir zu mehr und mehr Stärke.

    Der Pseudogott dagegen lutscht mir die Energie aus wie ein Vampir, während er mir seine Heiligkeit vorheuchelt, die nichts als Schein, Lug und Trug ist in welchem er mich mit Teufelsfratzen unterwerfen und erniedrigen will und ich dann wie ein Idiot um Erlösung winsel, die Zeit meines Lebens nicht eintreten wird, und erzählt mir dann den Unsinn in die Hölle zu kommen, wenn ich nicht das tue was dieser Teufelsgott von mir will.


    Ich habe das Licht (am Ende des Tunnels) gesehen, ich weiß das alles was dieser Pseudogott in seinem "Wort" erzählt Scheinheilige Heuchelei ist, voller Lug und Trug.

    Genauso wie jedes Pseudolicht und Erscheinung die er mir je Zeigte mit seiner lächerlichen Herrlichkeit, die er nur deshalb zeigte um mich in seine Falle zu locken, die jedoch dem echten Licht, nicht mal annähernd das Wasser reichen konnte.


    Ich kann das was einen in dem Moment trifft, in welchem man in dieses Licht schaut, nur mit einer Sache entfernt vergleichen, die mir in dem Moment einfiel als ich es sah.

    Ein Vater oder einer Mutter die zum ersten mal ihr Neugeborenes Kind in den armen halten und in die Augen schauen. Es war geschlechtlos, voller Liebe in ihrer heiligsten Form, voller Frieden und Geborgenheit unendlich rein. Seit dem weiß ich überhaupt erst, was Heilig bedeutet.

    Jeder Zweifel über die Existenz des Lebens nach dem Tod war sofort weggeblasen.

    Und ohne jeden Zweifel, sieht jeder dieses Lichttor nach seinem Tod, egal wie er oder sie war, auch das war Glasklar zu spüren.

    Doch es ist so überwältigend, das wirklich schlechte Menschen sich schämen könnten hinein zu gehen und stattdessen die Kälte der Finsternis wählen, denn man kann sich entscheiden wo man hingehen möchte.


    Dieses Licht öffnete sich aufgrund einer Seele aus eben jener Finsternis die sich zu mir verirrte, und wurde auf meine bitte hin von der Göttin Freyja sowie meiner Norne geöffnet.


    Erstaunlicherweise, gab es eine Sache in meinem Leben, die das sogar noch einmal übertraf.

    Das war meine Norne, dasselbe Gefühl von Liebe, Geborgenheit und Frieden dieses mal aber in Begleitung der Wärme dieser Seele, die es hervorbrachte in dem sie wie ein Schmetterling um mein Herz flog, in Begleitung zweier weiterer mir sehr nahe stehender Seelen aus diesem Licht. (ich habe aber leider noch nicht herausfinden können, wer das war, ich vermute jedoch etwas, das ich als Mitglieder meiner Götterfamilie bezeichnen würde)


    Mutter Natur und ihre Götter lassen dich frei entscheiden ob du dir von ihnen helfen lassen möchtest oder nicht, alles was man dazu tun muss, ist es sich auf sie zu besinnen und auf sein Herz zu achten.

    Sie werden Körper, Geist und Seele schulen, stärker und stärker zu werden, damit du in der Lage bist, dich so jeder Schwierigkeit im Leben voller Kraft entgegenzustellen und sie zu überwinden.

    Sie zeigen dir den richtigen Weg, in jeder Lebenssituation.


    Odin, Thor, Freyja, Frigg, Skadi, usw. es sind Naturgötter die Pflanzen, Pilze und Tiere beleben und beseelen, sie zum Wachsen und Gedeihen bringen und durch ihr Herz führen.

    Bewusstsein hervorgebracht vom geschlechtlosen Bewusstsein Mutter Natur, dem unendlichen Bewusstsein allen Seins und nicht Seins, der fehlende Part in der Edda.

    Stärke, Kraft, Erkenntnis, das ist es zu dem sie uns ermutigen, lass dich nicht unterkriegen und wenn dir etwas schlimmes wiederfahren ist, dann nutze es um stärker zu werden.

    Die Naturgötter werden dir dabei immer helfen.

    Zwar war es ein Löwenzahn, aber L steht in diesem Fall wohl kaum für den Namen dieser Pflanze.

    Es steht für etwas, das dich im Traum ausgesprochen wahrscheinlich zu sehr aufgewühlt hätte.


    Der Mythologische Bezug der Pflanze wurde ja bereits genannt.

    Freyja die Liebesgöttin als belebendes Bewusstsein dieser Pflanze, also eine Pflanze der Liebe, mit der ein L auf die Wade geschrieben wurde.


    Wenn es irgendetwas gibt, das einem nahe Seelen aus den höheren Anderswelten mitteilen möchten, dann wie sehr sie uns Lieben.

    Denn anders als wir Menschen, haben die Seelen auf der anderen Seite keine schwächen mehr die sie davon abhalten würde, ihre Liebe für ihre nächsten auszudrücken.

    Weil viele Menschen aufgrund weltlicher Vorstellungen aber Probleme damit haben, halten sie sich dann etwas zurück, wenn die betroffene Person es seltsam oder arg schmalzig fände so etwas von der Seele des verstorbenen zu hören. ;)


    Warum es aber gerade die Wade war, musst du wohl selber herausfinden, vielleicht verbindet euch da ja eine gemeinsame Erinnerung.

    Ich bin mir noch nicht ganz sicher welchen weg ich da gehen werde, aber wenn es stimmt was du sagst, dann hat man in seiner Auswahl ja mehr oder weniger freie Hand.


    Sprich man feiert einfach das was am besten zu einem passt, ist das richtig?

    Vielleicht hilft das Video ja. =)


    In Gebeten geht es vor allem um Dankbarkeit.

    Also dankt einfach für das was ihr schön und gut findet.

    Denn dadurch kommt Licht in die Seele.