Beiträge von Sugna

Schon gewusst…?

Der norwegische König Olav I. Tryggvason drohte im 10. Jahrhundert damit, alle Isländer in Norwegen töten zu lassen, nachdem ihm der aus Island zurückgekehrte Missionar Þangbrandr (Thangbrand) mitgeteilt hatte, dass wenig Aussicht auf eine Christianisierung des Landes bestehe.

    Kurze Frage: Kann es was zu bedeuten haben, wenn vor einem auf einem Feldweg drei Hasen über den Weg flitzen? Als würden Sie verfolgt...
    Auch wenn nicht, sah genial aus:D

    Guten Tag alle miteinander...


    Drecks Hochwasser xD
    15 Stunden Feuerwehreinsatz und was hab ich davon? Blasen an den Füßen, nen nassen Keller und komplett durchnässte Stiefel, die garantiert wochen zum Trocknen brauchen :D


    Und morgen gehts in den Schwarzwald zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung... :thor:

    Ich besitze zwar eine Edda, lese aber nur äußerst selten darin. Und wenn, dann eigentlich nur das Havamal. Mit den Götterliedern kann ichnicht viel anfagen, ich weiß nicht warum...
    manche scheinen ja auch die Edda für die 'heidnische Bibel' zu halten, was ich persönlich für Schwachsinn halte. Die Eddaist nur eine kleine Sammlung von Sagen u.ä. Und damit für mich gleichbedeutend mit z.B. den Grimmschen Märchen.

    Baoh... Hab mir gestern auf der Keltenwanderung ne fette Blase gelaufe...Danke, Efeukrone! :evil:


    War ein echt geiler Tag, konnte mal alle Sorgen vergessen, die mich gerde so umtreiben.


    Heute erst mal gammeln, bevor morgen wieder die Arbeit ruft... Und die Woche drauf gehts ein paar tage in den Schwarzwald zur Prüfungsvorbereitung. Bin ich froh wenn die Ausbildung rum ist...

    Mein (Halb-)wissen zu dem thema:


    Der Thorshammer galt als Fruchtbarkeitssymbol. Er wurde meines Wissens nach Frauen bei der Hochzeit in den Schoß gelegt. Und man fand Mjölnir-Amulette meist in Frauengräbern.
    Später, als das Christentum aufkam, trug man den Hammer als Zeichen, dass man den alten Göttern opfert.


    Quellen kann ich keine genauen sagen (mein Kopf). aber besimmt kommt hier viel ausm Forum oder anderen heidnischen Seiten.


    Ob er als Zeichen des Mann-werdens überreicht wurde weiß ich nicht.

    Hach, was ein geiler Abend... Geade ne lecker Pfeife geraucht und jetzt 2 broke Girls schauen. Und morgen nur vormittags arbeiten :thor:


    Alles gut. Nicht sehr gut, aber gut.

    Gibt es hier jemanden, der sich mit Zigarren und/oder Schnupftabak auskennt?


    Zigarren als erste-Hilf-Station und Schnupf zum Erfahrungsaustausch.


    Einfach melden ;)

    Ich denke, was dem Stolz einen Imageschaden verpasst, sind die, die Stolz mit Arroganz verwechseln.


    Und Arroganz ist für mich ein wenig Hybris.

    Schweres Thema...
    Man kann auf sich selbst stolz sein, wenn man etwas aus eigener Kraft geschafft hat. Das halte ich für vollkommen legitim und richtig.
    Man kann aber z.B. auch stolz auf einen Bruder/eine Schwester sein, die etwas geschafft hat. Wenn ich nichts mit dem Vollbrachten zu tun habe, halte ich aber 'stolz sein' für einen falschen Ausdruck. 'Sich für jemanden freuen' passt da besser.


    Was ein wirklich schwieriges Terrain ist, ist es, inwiweit man stolz sein kann, z.B. Deutscher zu sein. Denn da kann ich ja nix für. Man kann aber wiederum stolz sein, ein Teil eine Landes zu sein, das bekannt und (meiner meinung nach) hochqualitative Produkte herstellt.
    Aber für meine Staatsangehörigkeit sind i.d.R. meine Eltern verantwortlich (Ausnahme natürlich, nehme ich im Lauf des lebens eine andere Staatsangehörigkeit an).


    Soweit mein Senf dazu.

    Ich denke, es ist verkehrt zu sagen, man solleüber den Tod nicht nachdenken. Der Tod ist ein sehr wichtiger Bestandteils des Lebens und betrifft jeden.
    Ich bin jedenfalls der meinung, man sollte sich spätestens dann Gedanken über den Tod machen, wenn man älter wird. Und man sollte Vorkehrungen treffen. Im Sinne von Testament oder ähnlichem. Somit haben die nachkommen im Normalfall weniger Stress und können trauern und den Tod verarbeiten.

    Internet-Foren


    Um sich mit Gleichgesinnten über Themen zu unterhalten, gibts nix besseres. Vor allem bei Nischenthemen wie dem Heidentum. Oder Bands... oder, oder, oder...


    Online-Versandhandel


    Bei Dingen, die es in der Umgebung nicht gibt, geht nix über Online-Handel. Zum Beispiel Messer, Schnupftabak (wenn man was anderes als die Gletscherprise will), und, und, und. Wobei mir der örtliche Händler, falls vorhanden, lieber ist. Beisiel: Zigarren, Tabakpfeifen und Zubehör, Lebensmittel.


    Geldautomaten mit Einzahlfunktion


    Mir als angehendem Banker, der desöfteren am Bankschalter stand, haben diese Dinger viel Arbeit abgenommen. Danke dafür :prost:
    (Mann, bin ich froh, wenn ich vom Schalter weg bin)

    Hey Sugna,


    das klingt spannend. Magst Du bitte näheres darüber erzählen, - so viel, wie Du weißt ;)



    puhh.. schon ne Weile her... Hatte mal im Reli-unterricht ein Referat über das Leben nach dem Tod gehalten...


    Zum einen bin ich über Dinge wie das von mondkind gelesen.
    Aber das von mir angesprochene war so: Eine Person war klinisch tot. Sie erzählte hinterher von einem Zettel der auf dem Boden lag und was darauf stand. Aber sie konnte zu Lebzeiten nicht gesehen haben, dass da überhaupt ein Zettel liegt. Eine andere Person zitierte von einem Gespräch das stattfand, als sie klinisch tot war. Keine Hirnaktivität o.ä. Solcherlei Geschichten gibt es viele.

    Ob es nach dem Tod weitergeht ist eigentlich egal...
    Entweder es geht weiter- gut. Oder es geht nicht weiter- das ist mir in dem Moment dann auch egal :D


    Aber wenn man an ein Leben danach glaubt, kann man dem ganzen gelassener entgegenblicken.


    Mir ist sehr wichtig, mir einen positiven Ruf zu sichern. (Ehre und so). Meine Nachkommen (und evtl. auch meine Ahnen) sollen stolz auf mich sein. Mein name ist hier in der Gegend gern gehört, und so soll es bleiben.


    Und ich denke viel über den Tod nach, eigentich täglich. Er gehört zum Lben einfach dazu. Angst habe ich aber momentan keine. Bin dazu schon oft genug nah am Tod vorbei.


    Nahtoderfahrung.... da bin ich gespalten. Prinzipiell halte ich es wie Ansgar. Aber ich habe auch schon von Fällen gehört (kann aber nicht genau sagen, ob sie stimmen), als jemand ein auf dem Boden befindliches Ding gesehen hat, das er zu 'Lebzeiten' nie gesehen hat.

    Also soclhe hochgemotzen Autos braucht echt keiner... Aber das kann man mit den Liebhabern nicht rational verhandeln...


    Allerdings finde ich 120 zu wenig, da schafft ja mein alter 45PS Corsa mehr... So 150 wären ok. Aber anscheinden sind die Autobahnen recht sicher, aso ob das viel an unfällen ändern würde... da sind eher Drängler schuld. und dan denen ändert ein Tempolimit nichts...
    Und mal ehrlich: Wie oft kommt man auch ohne limit über 200? Wie oft lässt das der verkehr zu?


    Also wegen mir brauchen wir kein Limit. Da wächst nur der Protest und es wird zum Trotz ein Porsche gekauft (der zugegebener Maßen ein wichtiger Faktor für den Wohlstand meiner Umgebung ist, ebenso Daimler). Man muss den Willen der menschen ändern, so monster zu fahren. Und in diesen Zeiten der hohen Spritpreise geht das wohl bald von allein...

    Gut, so gesehen macht doppelte Sttatsbürgerschaft Sinn, aber die meisten Nicht-deutschen Staatsbürgerwollen gar keine zweite... Aber dagegen hab ich nix.


    Frage: Wie soll ein bedingungsloses Grundeinkommen finaniert werden???


    Zuerst müsste das Steuersystem geändert werden... Z.B. durch Abflachung der Einkommenssteuerkurve. Somit würde der Mittelstand entlastet und die oberen Schichten würden mehr zahlen... Der aktuelle Spitzensteuersatz entspricht einem gehobenen Einkommen, aber keinem richtig hohen...

    Doppelte Staatsbürgerschaft: Hab ich keine Meinung dazu. Was solls eigentlich bringn?
    Mindestlohn? Vol dabei! Wer arbeitet, sollte auch gut davon leben können.
    Mindesteinkommen 1000 €? Wer soll das zahlen??? Die, die drüber sind. Das schadet vielen, und einige werden sich bestimmt auf die fale haut legen und den Steuerzahler bluten lassen. Dagegen! (Im Prinzip nicht verwerflich, aber so nicht umsetzbar. Zu hoch und bedingungslos.)
    Ähnliches Spiel mit dem kostenlosen Nahverkehr. Einer muss zahlen, notfalls der Staat. Also wir alle.


    Haben gute Ansätze, aber nicht unbedingt realistisch durchdacht. Behalte die im Auge.

    Da muss ich zustimmen.
    Ich hab einige negative Erfahrungen gemacht (siehe oben, 'wie kann man nur an so was veraltetes glauben' etc.) aber auch positive, vor allem mit Menschen, die eher alternativ orientiert sind oder sch generell für andere Ansichten interessieren, und so manchen habe ich schon von einer abehnenden zu einer neutralen oder wohlwollenden Meinung überzeugt bekommen, indem ich einfach offen und ehrlich war. Und einige sind Christen, können sich aber gut mit den Tugenden und Idealen identifizieren, die ich lebe. (Ehre, mut, Gastfreundschaft,...)