Beiträge von Skald

Schon gewusst…?

Thor / Donar


Sohn des Odin und Gott des Donners. Kann gut essen, trinken und raufen. Feinde zermalmt er mit seinem Hammer Mjölnir. Kämpft öfter gegen die Midgardschlange.

    Skald, das ist wirklich, wie du sagst Auslegungssache... Das ist damit keine allgemeingültigkeit andeuten will, steht ja bereits in meiner Signatur ;) (die durchaus ernst gemeint ist)


    Und natürlich lässt sich die Frage je nach Zeitgeist anders beantworten, aber für meinen Teil ist eben z. B. Österreicher, wer einen Österreichischen Pass hat, Deutscher, wer einen deutschen hat, Isländer, wer einen isländischen hat, etc.


    Wie das vom gefühl her ist, ist wieder etwas anderes, aber da hat mein Berufsbild sich soweit auf mich ausgewirkt, das ich alles ein wenig bürokratisch sehe... Vielleicht auch einfach als Realist? keine Ahnung... Auf jeden Fall würde ich z. B. mich zwar einerseits als Deutschen bezeichnen, aber vom Herzen her, fühle ich mich einfach als Bewohner des europäischen Kontinents (was mMn nach mit der EU zu tun hat, die ich größtenteils auch ablehne)...


    Aber gerade Staatszugehörigkeiten sind doch rein bürokratische Formalitäten und spiegeln die Realität nicht wieder. Der Begriff der Ethnie oder generell der Volkszugehörigkeit ist natürlich heikel und oft missbraucht, aber das sollte eine Diskussion ja nicht verhindern. Volkszugehörigkeit definiert sich ja nicht durch einen Pass oder durch das Bewohnen einer bestimmten Gegend. Natürlich ist Ethnogenese ein immer fortwährender Prozess und vielleicht sehen wir uns in 100 Jahren alle als Europäer, auch wenn ich persönlich diesen Gedanken ablehne. Der Nationalstaat hat sich in den letzten 100 Jahren auch stark in seiner Bedeutung gewandelt, war er doch ursprünglich völkisch ausgerichtet, wohingegen heute doch eine gewisse Beliebigkeit vorherrscht, deren Beurteilung ich mich jetzt hier nicht anmaße.


    Zitat

    Eine ethnische zugehörigkeit, ja, aber nach der würde ich mich auch nicht als deutschen bezeichnen... vielleicht als Hesse mit bayrischen einflüssen, ja oder hessenbayer, aber auch nicht als deutscher, dafür vereinen wir selbst innerhalb des Landes schon genug ethnien, die sich teilweise ablehnen (Bayern gehört nicht zu deutschland, die dummen Össis, die Sachen, die keiner versteht, die dummen Ostriesen, etc.) Deutschland ist auch keine ethnische Einheit...


    Es gibt keine ethnische Homogenität und die hat es auch nie gegeben, da Ethnien sicher immer aus sich selbst heraus definieren und somit soziale Konstrukte sind. Dies beruht aber auf dem absolut natürlichen Vorgang, dass sich Menschen seit jeher zu Gruppen zusammengeschlossen haben, die mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede geteilt haben. Bindendstes Element ist hier sicher eine gemeinsame Sprache sowie ein Grundkanon an Werten.
    Der Begriff der Ethnie ist also identifikationsgebunden. Wenn du dich nicht als Deutscher identifizierst, dann hat Deutschland für dich natürlich auch keine identifikationsstiftende Legitimation. Sicherlich war die Ethnogenese der Deutschen ein Prozess, der von der Schlacht auf dem Lechfeld bis 1871 und darüberhinaus weiterlief und läuft. Generell macht man eine Ethnie an 5 Grundpfeilern fest:


    Geschichte, Sprache, Religion, Tradition und Kultur. Daran kann sich jeder selbst ein Bild machen, was er nun als deutsch definiert und was nicht.


    Zitat

    Und bei der Sprache merkt man das auch: Akira udn ich hatten usn auch letzten gestritten, ob ein Kloß udn ein Knödel nun das selbe ist, nur regional anders genannt ist (meine Meinung), oder doch zwei unterschiedliche Gerichte sind, die nur entfernt verwand sind... Oder alleine an das Wort "Pfannkuchen", da denkt der Berliner an etwas anderes als der Hesse...


    Daran eine Ethnie festzumachen, finde ich schon sehr gewagt.


    Zitat

    Es ist mMn also auch politisch korrektes Geseiere" nach einer allgemein deutschen Ethnie zu suchen...


    Bestimmt nicht. :D


    Zitat

    Und wenn ich jetzt z. B. nach Amerika ziehe bin ich ein Bayernhesse mit amerikansciher Staatsbürgerschaft (also Amerikaner) der den nordamerikansichen Kontinent bewohnt...
    Also: Ethnie=Bayernhesse
    Volk=USA (?????????
    (Volk=/= Ethnie)
    Regional=Bewohner des (nord)amerikanischen Kontinents


    Was? Was sind die USA denn für ein "Volk"?

    Skald, das ist wirklich, wie du sagst Auslegungssache... Das ist damit keine allgemeingültigkeit andeuten will, steht ja bereits in meiner Signatur ;) (die durchaus ernst gemeint ist)


    Und natürlich lässt sich die Frage je nach Zeitgeist anders beantworten, aber für meinen Teil ist eben z. B. Österreicher, wer einen Österreichischen Pass hat, Deutscher, wer einen deutschen hat, Isländer, wer einen isländischen hat, etc.


    Wie das vom gefühl her ist, ist wieder etwas anderes, aber da hat mein Berufsbild sich soweit auf mich ausgewirkt, das ich alles ein wenig bürokratisch sehe... Vielleicht auch einfach als Realist? keine Ahnung... Auf jeden Fall würde ich z. B. mich zwar einerseits als Deutschen bezeichnen, aber vom Herzen her, fühle ich mich einfach als Bewohner des europäischen Kontinents (was mMn nach mit der EU zu tun hat, die ich größtenteils auch ablehne)...


    Aber gerade Staatszugehörigkeiten sind doch rein bürokratische Formalitäten und spiegeln die Realität nicht wieder. Der Begriff der Ethnie oder generell der Volkszugehörigkeit ist natürlich heikel und oft missbraucht, aber das sollte eine Diskussion ja nicht verhindern. Volkszugehörigkeit definiert sich ja nicht durch einen Pass oder durch das Bewohnen einer bestimmten Gegend. Natürlich ist Ethnogenese ein immer fortwährender Prozess und vielleicht sehen wir uns in 100 Jahren alle als Europäer, auch wenn ich persönlich diesen Gedanken ablehne. Der Nationalstaat hat sich in den letzten 100 Jahren auch stark in seiner Bedeutung gewandelt, war er doch ursprünglich völkisch ausgerichtet, wohingegen heute doch eine gewisse Beliebigkeit vorherrscht, deren Beurteilung ich mich jetzt hier nicht anmaße.


    Zitat

    Eine ethnische zugehörigkeit, ja, aber nach der würde ich mich auch nicht als deutschen bezeichnen... vielleicht als Hesse mit bayrischen einflüssen, ja oder hessenbayer, aber auch nicht als deutscher, dafür vereinen wir selbst innerhalb des Landes schon genug ethnien, die sich teilweise ablehnen (Bayern gehört nicht zu deutschland, die dummen Össis, die Sachen, die keiner versteht, die dummen Ostriesen, etc.) Deutschland ist auch keine ethnische Einheit...


    Es gibt keine ethnische Homogenität und die hat es auch nie gegeben, da Ethnien sicher immer aus sich selbst heraus definieren und somit soziale Konstrukte sind. Dies beruht aber auf dem absolut natürlichen Vorgang, dass sich Menschen seit jeher zu Gruppen zusammengeschlossen haben, die mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede geteilt haben. Bindendstes Element ist hier sicher eine gemeinsame Sprache sowie ein Grundkanon an Werten.
    Der Begriff der Ethnie ist also identifikationsgebunden. Wenn du dich nicht als Deutscher identifizierst, dann hat Deutschland für dich natürlich auch keine identifikationsstiftende Legitimation. Sicherlich war die Ethnogenese der Deutschen ein Prozess, der von der Schlacht auf dem Lechfeld bis 1871 und darüberhinaus weiterlief und läuft. Generell macht man eine Ethnie an 5 Grundpfeilern fest:


    Geschichte, Sprache, Religion, Tradition und Kultur. Daran kann sich jeder selbst ein Bild machen, was er nun als deutsch definiert und was nicht.


    Zitat

    Und bei der Sprache merkt man das auch: Akira udn ich hatten usn auch letzten gestritten, ob ein Kloß udn ein Knödel nun das selbe ist, nur regional anders genannt ist (meine Meinung), oder doch zwei unterschiedliche Gerichte sind, die nur entfernt verwand sind... Oder alleine an das Wort "Pfannkuchen", da denkt der Berliner an etwas anderes als der Hesse...


    Daran eine Ethnie festzumachen, finde ich schon sehr gewagt.


    Zitat

    Es ist mMn also auch politisch korrektes Geseiere" nach einer allgemein deutschen Ethnie zu suchen...


    Bestimmt nicht. :D


    Zitat

    Und wenn ich jetzt z. B. nach Amerika ziehe bin ich ein Bayernhesse mit amerikansciher Staatsbürgerschaft (also Amerikaner) der den nordamerikansichen Kontinent bewohnt...
    Also: Ethnie=Bayernhesse
    Volk=USA (?????????
    (Volk=/= Ethnie)
    Regional=Bewohner des (nord)amerikanischen Kontinents


    Was? Was sind die USA denn für ein "Volk"?

    Zitat

    Myrkwid, was mich da ein wenig bei deinem Vergleich mit den Juden und den deutschen stört:
    ein Deutscher ist ein Bürger Deutschlands, also ein Mitglied einer politischen Gemeinschaft, wenn man das so ausdrücken will... Wenn er also nach Amerika immigriert udn die Amerikanische staatsbrügerschaft annimmt ist er kein Deutscher mehr, sondern Amerikaner, egal was für eine Sprache er spricht.


    Das ist pure Definitionssache und kein Faktum. Je nach Zeitgeist kann diese Frage absolut unterschiedlich beantwortet werden. Natürlich ist ein Österreicher auch Deutscher, auch wenn das von manchen Seiten vehement bestritten wird. Aber eine Lüge bleibt eine Lüge, egal wieviele Menschen diese nachschreien. Waren die Sudeten also Tschechen? Die Siebenbürger Sachsen und die Donauschwaben Ungarn? Die Südtiroler Italiener? Alles politisch korrektes Geseiere.


    Zitat

    Wenn er also nach Amerika immigriert udn die Amerikanische staatsbrügerschaft annimmt ist er kein Deutscher mehr, sondern Amerikaner, egal was für eine Sprache er spricht.


    Schwachsinn. Kultureller Habitus, Sprache, Verwandtschaft etc. bestimmen die ethnische Zugehörigkeit, nicht ein kleines Stück Papier.

    Zitat

    Myrkwid, was mich da ein wenig bei deinem Vergleich mit den Juden und den deutschen stört:
    ein Deutscher ist ein Bürger Deutschlands, also ein Mitglied einer politischen Gemeinschaft, wenn man das so ausdrücken will... Wenn er also nach Amerika immigriert udn die Amerikanische staatsbrügerschaft annimmt ist er kein Deutscher mehr, sondern Amerikaner, egal was für eine Sprache er spricht.


    Das ist pure Definitionssache und kein Faktum. Je nach Zeitgeist kann diese Frage absolut unterschiedlich beantwortet werden. Natürlich ist ein Österreicher auch Deutscher, auch wenn das von manchen Seiten vehement bestritten wird. Aber eine Lüge bleibt eine Lüge, egal wieviele Menschen diese nachschreien. Waren die Sudeten also Tschechen? Die Siebenbürger Sachsen und die Donauschwaben Ungarn? Die Südtiroler Italiener? Alles politisch korrektes Geseiere.


    Zitat

    Wenn er also nach Amerika immigriert udn die Amerikanische staatsbrügerschaft annimmt ist er kein Deutscher mehr, sondern Amerikaner, egal was für eine Sprache er spricht.


    Schwachsinn. Kultureller Habitus, Sprache, Verwandtschaft etc. bestimmen die ethnische Zugehörigkeit, nicht ein kleines Stück Papier.


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    Im der Mitte des 4. Jh. waren manche Gebiete zwischen Maas und Rhein mehr von Germanen besiedelt, als von Römern oder Kelten.


    Mal ganz davon abgesehen davon, dass es im 4. Jhd. keine Festlandkelten mehr gab, sondern höchstens eine gallo-römische Bevölkerung. Die Slawen besiedelten Mittel- und Ostdeutschland erst nach dem Wegzug der germanischen Stämme.

    Zitat

    Im der Mitte des 4. Jh. waren manche Gebiete zwischen Maas und Rhein mehr von Germanen besiedelt, als von Römern oder Kelten.


    Mal ganz davon abgesehen davon, dass es im 4. Jhd. keine Festlandkelten mehr gab, sondern höchstens eine gallo-römische Bevölkerung. Die Slawen besiedelten Mittel- und Ostdeutschland erst nach dem Wegzug der germanischen Stämme.

    Äh verzeih wenn das Käse ist aber so hab ich das schon oft genug gelesen O_ô


    Dann muss ich dir leider sagen, dass du es nicht verstanden hast. Deine Aussage ist in etwa so, als würde ich sagen, die germanischen Stämme können ja garnicht in Mittel und Nordeuropa gesiedelt haben, weil das ja der Sitz der neolithischen Trichterbecherkultur gewesen ist. Du klammerst zig Aspekte einfach aus und mischt alle möglichen Zeiten durcheinander. So geht das nicht.

    Äh verzeih wenn das Käse ist aber so hab ich das schon oft genug gelesen O_ô


    Dann muss ich dir leider sagen, dass du es nicht verstanden hast. Deine Aussage ist in etwa so, als würde ich sagen, die germanischen Stämme können ja garnicht in Mittel und Nordeuropa gesiedelt haben, weil das ja der Sitz der neolithischen Trichterbecherkultur gewesen ist. Du klammerst zig Aspekte einfach aus und mischt alle möglichen Zeiten durcheinander. So geht das nicht.

    Außerdem sollte man NICHT vergessen, dass um Bayern rum eher die KELTEN siedelten, im ehemaligen Osten Deutschlands eher die SLAWEN und im Westen eher die GALLIER. Die GERMANEN hatten ihre Stämme eigentlich nur in Mittel- bis Norddeutschland.


    Das ist doch nun wirklich Käse hoch 3. Du vermischt hier Begriffe und Zeiten, als gäbe es keinen Morgen mehr. Was soll das? Informier dich doch bitte bitte erstmal über Völkerverschiebungen und Ethnogenese im vor- und frühgeschichtlichen Europa, bevor du solche Falschaussagen postulierst. Die Aussage trifft weder auf die Zeit des Tacitus und schon garnicht auf die Zeit der Völkerwanderung zu.


    Wo siehst du hier Slawen? Gab es noch nicht.



    Wo siehst du hier noch Kelten? Gibt es nicht mehr.



    [warnbox]OT-Dings durch Mod entfernt, siehe Post von Waldkind[/warnbox]

    Außerdem sollte man NICHT vergessen, dass um Bayern rum eher die KELTEN siedelten, im ehemaligen Osten Deutschlands eher die SLAWEN und im Westen eher die GALLIER. Die GERMANEN hatten ihre Stämme eigentlich nur in Mittel- bis Norddeutschland.


    Das ist doch nun wirklich Käse hoch 3. Du vermischt hier Begriffe und Zeiten, als gäbe es keinen Morgen mehr. Was soll das? Informier dich doch bitte bitte erstmal über Völkerverschiebungen und Ethnogenese im vor- und frühgeschichtlichen Europa, bevor du solche Falschaussagen postulierst. Die Aussage trifft weder auf die Zeit des Tacitus und schon garnicht auf die Zeit der Völkerwanderung zu.


    Wo siehst du hier Slawen? Gab es noch nicht.



    Wo siehst du hier noch Kelten? Gibt es nicht mehr.



    [warnbox]OT-Dings durch Mod entfernt, siehe Post von Waldkind[/warnbox]

    Zitat

    Man kann auch gleich alles mischen und neben Odin gleich noch Jesus, Buddha, Ba'al und sonst wen anbeten, man muss sich ja auch mit den Göttern identifizieren können. Gerade hier zieht sich der Unterschied zwischen New-Age-Esotherik und dem germanischen Heidentum. Im letzteren nimmt man das an, was überliefert ist, vielleicht etwas weitergedacht ist, eben weil man sich damit identifiziert. Andernfalls nimmt man das an, was man mit sich identifiziert, was damit aber an sich nichts mehr mit dem allgemeinen Glauben zu tun hat. Also wenn Asatru, dann auch in den Wegen, die überliefert sind. Alles andere ist Mischmasch und hat damit nichts mehr zu tun.


    Ich ehre deine Intention, aber ich muss dir hier kurz etwas wiedersprechen. Germanisches Heidentum oder etwas weitreichender ausgedrückt "polytheistische Systeme" sind keine in sich geschlossenen Einheiten, die eine Durchmischung verbieten. Es ist gerade ein Verdienst des Heidentums, dass es bis zu einem gewissen Grad Vermischungen zulässt. Natürlich kann ein Polytheist auch Jesus oder Ba'al in seinen Glaubenskontext mit einbinden, wenn er eine Bindung zu diesen Göttern gefunden hat.

    Zitat

    Man kann auch gleich alles mischen und neben Odin gleich noch Jesus, Buddha, Ba'al und sonst wen anbeten, man muss sich ja auch mit den Göttern identifizieren können. Gerade hier zieht sich der Unterschied zwischen New-Age-Esotherik und dem germanischen Heidentum. Im letzteren nimmt man das an, was überliefert ist, vielleicht etwas weitergedacht ist, eben weil man sich damit identifiziert. Andernfalls nimmt man das an, was man mit sich identifiziert, was damit aber an sich nichts mehr mit dem allgemeinen Glauben zu tun hat. Also wenn Asatru, dann auch in den Wegen, die überliefert sind. Alles andere ist Mischmasch und hat damit nichts mehr zu tun.


    Ich ehre deine Intention, aber ich muss dir hier kurz etwas wiedersprechen. Germanisches Heidentum oder etwas weitreichender ausgedrückt "polytheistische Systeme" sind keine in sich geschlossenen Einheiten, die eine Durchmischung verbieten. Es ist gerade ein Verdienst des Heidentums, dass es bis zu einem gewissen Grad Vermischungen zulässt. Natürlich kann ein Polytheist auch Jesus oder Ba'al in seinen Glaubenskontext mit einbinden, wenn er eine Bindung zu diesen Göttern gefunden hat.