Beiträge von Raudka

Schon gewusst…?

Die politische Organisation der Wikinger gleicht am ehesten einem demokratischen System.
In Island tagte vor über 1000 Jahren zudem das „Thingvellir“, das als eines der ältesten Parlamente der Welt gilt.




    Wenn man nun die uns überlieferten Zurdnung der Bäume zu den Göttern hinzuzieht, was sinnvoll wäre, wenn man zum Beispiel Runen schnitzen möchte, so würden Schneeball, Douglasie etc. unbeachtet bleiben. Hier würde nur einheimische Arten in betracht kommen. Eiche, Buche, Birke, Esche, Tanne, Fichte, Hasel etc...


    Wie würdet ihr sie zuordnen??? Und an was erkennen?


    Raudka

    Wenn man nun die uns überlieferten Zurdnung der Bäume zu den Göttern hinzuzieht, was sinnvoll wäre, wenn man zum Beispiel Runen schnitzen möchte, so würden Schneeball, Douglasie etc. unbeachtet bleiben. Hier würde nur einheimische Arten in betracht kommen. Eiche, Buche, Birke, Esche, Tanne, Fichte, Hasel etc...


    Wie würdet ihr sie zuordnen??? Und an was erkennen?


    Raudka

    Ich weiß schon was du meinst, aber einem Anfänger vermittelt du nicht gleich Fachwissen. Und hier geht es erstmal um die grobe Bestimmung und da wirst auch du mir recht geben, dass sich die Bäume auch an Hand der Borke, Stamm und Wuchs grob bestimmen lassen. Nebenher sollen auch noch ganz andere Dinge besprochen werden. Erstmal anfangen, statt gleich mit Fachwissen umsich werfen.


    Denn bring doch dein Wissen ein und stelle mal die wichtigsten/markantesten Merkmal der am häufigsten vorkommenden Baumarten in Deutschland zusammen. Das wäre interessant.


    LG
    Raudka

    Ich weiß schon was du meinst, aber einem Anfänger vermittelt du nicht gleich Fachwissen. Und hier geht es erstmal um die grobe Bestimmung und da wirst auch du mir recht geben, dass sich die Bäume auch an Hand der Borke, Stamm und Wuchs grob bestimmen lassen. Nebenher sollen auch noch ganz andere Dinge besprochen werden. Erstmal anfangen, statt gleich mit Fachwissen umsich werfen.


    Denn bring doch dein Wissen ein und stelle mal die wichtigsten/markantesten Merkmal der am häufigsten vorkommenden Baumarten in Deutschland zusammen. Das wäre interessant.


    LG
    Raudka

    Das mag ja alles sein, aber an Knospen, Blattnarben und Bewuchs wirst du im Winter es noch schwerer haben die Bäume zu erkennen. Desweiteren ist es gar nicht nötig, die einzelnen Baumunterarten zu bestimmen. Viele können Eiche von Erle kaum unterscheiden, geschweige das die Bäume im Sommer sogar erkannt und benannt werden können. Und die kleinen Unterschiede die Standort und Lichtverhältnisse bei einem ausgewachsenen Baum ausmachen, sind für einen Laien kaum erkennbar. Zumindest auf das, was du dich beziehst.


    Nur mal ein Beispiel: Ich kann einem Bekannten von mir jedes Stück Holz in die Hand drücken, mit oder ohne Borke und er sagt mir zielsicher um welchen Baum es sich handelt, da braucht er nicht einmal neben selbrigen stehen.


    Aber du kannst gerne mal auf unserer Seite die Pflanzenbestimmungsspiele machen. Mal sehen, wie du da abschneidest, die sind aber wohlgemerkt sogar mit Blättern und selbst da haben viele Probleme *grins*...


    Raudka

    Das mag ja alles sein, aber an Knospen, Blattnarben und Bewuchs wirst du im Winter es noch schwerer haben die Bäume zu erkennen. Desweiteren ist es gar nicht nötig, die einzelnen Baumunterarten zu bestimmen. Viele können Eiche von Erle kaum unterscheiden, geschweige das die Bäume im Sommer sogar erkannt und benannt werden können. Und die kleinen Unterschiede die Standort und Lichtverhältnisse bei einem ausgewachsenen Baum ausmachen, sind für einen Laien kaum erkennbar. Zumindest auf das, was du dich beziehst.


    Nur mal ein Beispiel: Ich kann einem Bekannten von mir jedes Stück Holz in die Hand drücken, mit oder ohne Borke und er sagt mir zielsicher um welchen Baum es sich handelt, da braucht er nicht einmal neben selbrigen stehen.


    Aber du kannst gerne mal auf unserer Seite die Pflanzenbestimmungsspiele machen. Mal sehen, wie du da abschneidest, die sind aber wohlgemerkt sogar mit Blättern und selbst da haben viele Probleme *grins*...


    Raudka

    Hallöle in die Runde,


    vorab, sorry Pilgrim, das ich dich nur zitiere. Soll nur als Einleitung dienen...


    Hallo


    Also ich würde die Bäume im Winter nicht umbedingt an der Rinde bestimmen (Jedenfalls wenn man wenig Erfahrung mit Artbestimmung hat). Denn die Rinde ist aufgrund unterschiedlicher Lichtverfügbarkeit und Bewuchs doch sehr variabel und so kann es sein das du doch auf die falsche Art kommst.
    Viel besser sind die Blattnarben und die Knospen geeignet. Hierzu gibt es das Buch Gehölze im Winter von Walter Eschrich. Habe das Buch selber. Wenn man sich ein bisschen eingelesen hat ist es super.


    Also Asbru möchte eben genau im Winter auch Bäume bestimmen können und nein mit Lichtverfügbarkeit und unterschiedlichen Standorten, hat das Erkennen mal gar nichts zu tun. Natürlich kann man hier im Thema alles zuflastern mit Links, aber die hat man im Wald nicht zur Verfügung, auch Bücher schleppt man Verdachtsweise kaum immer mit sich rum.
    Ich denke, sie möchte hier die wichtigsten Baumarten besprechen und ihre Erkennungsmerkmal zusammenfassen, neben den Zuordnungen der Götter, oder andere Begebenheiten/Merkmalen, die für das spirituelle Sein und das Arbeiten mit dem Holz wichtig sind. Aber sicher, es ist eine Aufgabe, die voraussetzt, dass man sich in der Natur dann mit dem neu Erlernten auseinandersetzt, was ich nach den Post bislang schon wieder verwerfe, oder besser, gar nicht erst erwarten würde...


    Schade.


    Raudka

    Hallöle in die Runde,


    vorab, sorry Pilgrim, das ich dich nur zitiere. Soll nur als Einleitung dienen...


    Hallo


    Also ich würde die Bäume im Winter nicht umbedingt an der Rinde bestimmen (Jedenfalls wenn man wenig Erfahrung mit Artbestimmung hat). Denn die Rinde ist aufgrund unterschiedlicher Lichtverfügbarkeit und Bewuchs doch sehr variabel und so kann es sein das du doch auf die falsche Art kommst.
    Viel besser sind die Blattnarben und die Knospen geeignet. Hierzu gibt es das Buch Gehölze im Winter von Walter Eschrich. Habe das Buch selber. Wenn man sich ein bisschen eingelesen hat ist es super.


    Also Asbru möchte eben genau im Winter auch Bäume bestimmen können und nein mit Lichtverfügbarkeit und unterschiedlichen Standorten, hat das Erkennen mal gar nichts zu tun. Natürlich kann man hier im Thema alles zuflastern mit Links, aber die hat man im Wald nicht zur Verfügung, auch Bücher schleppt man Verdachtsweise kaum immer mit sich rum.
    Ich denke, sie möchte hier die wichtigsten Baumarten besprechen und ihre Erkennungsmerkmal zusammenfassen, neben den Zuordnungen der Götter, oder andere Begebenheiten/Merkmalen, die für das spirituelle Sein und das Arbeiten mit dem Holz wichtig sind. Aber sicher, es ist eine Aufgabe, die voraussetzt, dass man sich in der Natur dann mit dem neu Erlernten auseinandersetzt, was ich nach den Post bislang schon wieder verwerfe, oder besser, gar nicht erst erwarten würde...


    Schade.


    Raudka

    Interessante Antworten muss gestehen. Für mich stellt sich die Frage über "Helfen" und "nicht Helfen" schon viel früher. Also der Ansatz für die Überlegung.


    Und zwar: Bin ich nur Naturgläubig, oder glaube ich an das, was die Nornen mir vorgegeben haben?


    Also ich sehe das so:


    Wenn mein Weg kreuzt, oder mein Weg derartige Situation für mich bereitstellt, denn ich muss ja davon ausgehen, denn ich bin ja gläubig, dass dieser Weg mir vorgegeben ist. Ein Weg den die Nornen mir vorherbestimmt haben und die Gestaltung meines Weges obliegt mir. Das wäre denn mein Handeln (vielleicht eine Prüfung?).
    Es hat doch einen Grund, dass ich in diese Situation komme.


    Also, wenn ich ein Tier finde, muss ich klar einschätzen können, wie es um das Tier bestimmt/bestellt ist, daraus erfolgt mein weiteres Handeln. Eine klare Einschätzung ist immer notwendig und natürlich von den Begebenheiten abhängig. Das fängt schon damit an, ob ich auf das Tier überhaupt zugehe, denn
    1. Könnte das Tier aus Angst beißen, je nach Größe könnte es gefährlich werden.
    2. Könnte das Tier vor Angst Panik bekommen und der Zustand würde sich noch mehr verschlechtern. Das kommt häufig bei Jungvögeln vor, deren Herz so sehr anfängt zu schlagen, dass sie daran sterben und nicht am gebrochenen Flügel (Gutes Beispiel meine TAin, die einen Jungvogel erstmal in Narkose gelegt hat, bevor sie ihn anfing zu untersuchen - dem Tierchen konnte übrigens geholfen werden)
    3. Hat mein eingreifen noch einen Sinn, also würde man überhaupt noch helfen können, oder wäre ein Erlösen nicht sinnvoller.


    Das sind alles Dinge, die ich aus einem gebührenden Abstand ersehen kann und daraus erschließt sich mein weiteres Handeln. Aber, das ich handeln muss, steht für mich außer Frage, denn mein Weg kreuzte dieses Leben und dies hat für mich, muss für mich einen Grund haben, denn Zufälle gibt es nicht.


    Die Fäden der Nornen sind doch alle miteinander vernetzt und dies ist mein Schicksalsgeflecht...


    Raudka

    Interessante Antworten muss gestehen. Für mich stellt sich die Frage über "Helfen" und "nicht Helfen" schon viel früher. Also der Ansatz für die Überlegung.


    Und zwar: Bin ich nur Naturgläubig, oder glaube ich an das, was die Nornen mir vorgegeben haben?


    Also ich sehe das so:


    Wenn mein Weg kreuzt, oder mein Weg derartige Situation für mich bereitstellt, denn ich muss ja davon ausgehen, denn ich bin ja gläubig, dass dieser Weg mir vorgegeben ist. Ein Weg den die Nornen mir vorherbestimmt haben und die Gestaltung meines Weges obliegt mir. Das wäre denn mein Handeln (vielleicht eine Prüfung?).
    Es hat doch einen Grund, dass ich in diese Situation komme.


    Also, wenn ich ein Tier finde, muss ich klar einschätzen können, wie es um das Tier bestimmt/bestellt ist, daraus erfolgt mein weiteres Handeln. Eine klare Einschätzung ist immer notwendig und natürlich von den Begebenheiten abhängig. Das fängt schon damit an, ob ich auf das Tier überhaupt zugehe, denn
    1. Könnte das Tier aus Angst beißen, je nach Größe könnte es gefährlich werden.
    2. Könnte das Tier vor Angst Panik bekommen und der Zustand würde sich noch mehr verschlechtern. Das kommt häufig bei Jungvögeln vor, deren Herz so sehr anfängt zu schlagen, dass sie daran sterben und nicht am gebrochenen Flügel (Gutes Beispiel meine TAin, die einen Jungvogel erstmal in Narkose gelegt hat, bevor sie ihn anfing zu untersuchen - dem Tierchen konnte übrigens geholfen werden)
    3. Hat mein eingreifen noch einen Sinn, also würde man überhaupt noch helfen können, oder wäre ein Erlösen nicht sinnvoller.


    Das sind alles Dinge, die ich aus einem gebührenden Abstand ersehen kann und daraus erschließt sich mein weiteres Handeln. Aber, das ich handeln muss, steht für mich außer Frage, denn mein Weg kreuzte dieses Leben und dies hat für mich, muss für mich einen Grund haben, denn Zufälle gibt es nicht.


    Die Fäden der Nornen sind doch alle miteinander vernetzt und dies ist mein Schicksalsgeflecht...


    Raudka

    Nee, oder 8| ? Was das schon wieder für ne Aktion? Du willst doch nicht ehrlich ne Meinung dazu haben???


    1. Ist es dein empfinden, wie du dich in diesem Forum fühlst und ob du wie und welche Schritte daraus für dich ableitest.
    2. Finde ich dieses Gejammer schon wieder sehr fraglich.
    3. Fange ich an, nach derartigen Post´s an deinem Intellekt zu zweifeln.


    Ich denke, ich habe mich klar ausgedrückt.


    LG
    Raudka

    Nee, oder 8| ? Was das schon wieder für ne Aktion? Du willst doch nicht ehrlich ne Meinung dazu haben???


    1. Ist es dein empfinden, wie du dich in diesem Forum fühlst und ob du wie und welche Schritte daraus für dich ableitest.
    2. Finde ich dieses Gejammer schon wieder sehr fraglich.
    3. Fange ich an, nach derartigen Post´s an deinem Intellekt zu zweifeln.


    Ich denke, ich habe mich klar ausgedrückt.


    LG
    Raudka

    Zitat

    Ein verletztes Tier oder ein verlassenes Jungtier zu finden und ihm zu helfen ist was ganz anderes. Da würde ich auch nicht einfach dran vorbeigehen und es seinem Schicksal überlassen.


    Aber wärest du denn nicht in dem Moment das Schicksal? Du würdest es ja nicht seinem Schicksal überlassen, sondern dem vorgegeben Verlauf der Nornen entsprechen...

    Zitat

    Ein verletztes Tier oder ein verlassenes Jungtier zu finden und ihm zu helfen ist was ganz anderes. Da würde ich auch nicht einfach dran vorbeigehen und es seinem Schicksal überlassen.


    Aber wärest du denn nicht in dem Moment das Schicksal? Du würdest es ja nicht seinem Schicksal überlassen, sondern dem vorgegeben Verlauf der Nornen entsprechen...

    Hallöle Euch allen,


    aus dem Verlauf eines Themas, hat sich für mich daraus ein interessanter Konflikt ergeben.


    Beispiel:


    Man findet ein verletztes Wildtier (ich grenze es absichtlich ein).


    Nimmt man es mit Heim, oder überläßt man es seinem Schicksal?
    Grund des Konfliktes - aktives Einmischen in Naturabläufe - ich bin "Naturgläubig" - Überschreitung der Kompetenzen ???


    Nur mal als Denkansatz, denn ich möchte meiner Meinung ja nicht vorgreifen...


    LG
    Raudka

    Hallöle Euch allen,


    aus dem Verlauf eines Themas, hat sich für mich daraus ein interessanter Konflikt ergeben.


    Beispiel:


    Man findet ein verletztes Wildtier (ich grenze es absichtlich ein).


    Nimmt man es mit Heim, oder überläßt man es seinem Schicksal?
    Grund des Konfliktes - aktives Einmischen in Naturabläufe - ich bin "Naturgläubig" - Überschreitung der Kompetenzen ???


    Nur mal als Denkansatz, denn ich möchte meiner Meinung ja nicht vorgreifen...


    LG
    Raudka

    Na ja, Kisa da du mich jetzt zitiertest:


    Vorab: Ich meine das nicht böse, sondern mich interessiert das wirklich...


    Was hättest du gemacht, wenn du ein verletztes Kücken findest und keine Elterntiere in Sicht? (Auch über Stunden und entfernen vom Fundort) Hättest du es dem Lauf der Natur überlassen, denn das wäre das richtige Handeln das der Natur entsprechen würde. Was würdest du tun? Wie würdest du handeln?
    Darauf hätte ich jetzt wirklich gerne eine Antwort, statt zu hören was man nicht machen sollte...


    LG
    Raudka


    Interessantes Thema... gleich mal eins eröffnen ^^...

    Na ja, Kisa da du mich jetzt zitiertest:


    Vorab: Ich meine das nicht böse, sondern mich interessiert das wirklich...


    Was hättest du gemacht, wenn du ein verletztes Kücken findest und keine Elterntiere in Sicht? (Auch über Stunden und entfernen vom Fundort) Hättest du es dem Lauf der Natur überlassen, denn das wäre das richtige Handeln das der Natur entsprechen würde. Was würdest du tun? Wie würdest du handeln?
    Darauf hätte ich jetzt wirklich gerne eine Antwort, statt zu hören was man nicht machen sollte...


    LG
    Raudka


    Interessantes Thema... gleich mal eins eröffnen ^^...

    @ Tikboltinn


    wenn du glaubst Personen auf einzelne Beiträge reduzieren zu können... nun ja, jeder wie er kann.


    Was soll ich glauben? In welchen Beiträgen wird wer reduziert? Ist dir zu heiß? Oder was soll das jetzt bedeuten? Du scheinst nicht des lesen kundig?
    Laß deine Unterstellungen und bleib bei deinen Leisten ...


    Raudka

    @ Tikboltinn


    wenn du glaubst Personen auf einzelne Beiträge reduzieren zu können... nun ja, jeder wie er kann.


    Was soll ich glauben? In welchen Beiträgen wird wer reduziert? Ist dir zu heiß? Oder was soll das jetzt bedeuten? Du scheinst nicht des lesen kundig?
    Laß deine Unterstellungen und bleib bei deinen Leisten ...


    Raudka